Der Kia - Die Presse über uns

Sorento - Großer Nutzwert auch als PHEV

„Der Kia Sorento ist ein nutzwertiger SUV, der sich auch mit Stecker treu bleibt.“ Zu diesem Ergebnis kommt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2021) nach einem ersten Test mit der PHEV-Variante, die jetzt erhältlich ist.
Er wäre nicht der erste, den die Plug-in-Hybridisierung in eine kleine Sinnkrise gestürzt hätte, so das Magazin. So sei es ja schon dem ein oder anderen Kombi oder SUV ergangen, der mangels Platz für den Akku wertvolle Teile seines Kofferraums opfern musste und seine hohe Zuladung und Anhängelast gleich dazu. „Beim Kia Sorento PHEV nimmt der Blick hinter die Kofferraumklappe jede Sorge, sogar eine dritte Sitzreihe ist weiterhin lieferbar. Klappt man sie in den Boden, stehen 693 bis 898 Liter Kofferraum bereit - je nach Position der verschiebbaren Rückbank. Bis zu 2.077 Liter Gepäck, 515 (Fünfsitzer) bis 623 Kg Zuladung (Siebensitzer) und 1.500 kg Anhängelast sind maximal möglich“, erläutert „auto, motor und sport“. Auf der Straße fahre der Sorento gemütlich, vermittele aber mit seiner gut abgestimmten Lenkung noch ausreichend Präzision.
Klar, der Diesel dürfe 100 kg mehr zuladen und ziehe eine ganze Tonne mehr. Von der Ampel ziehe aber der PHEV besser weg. „Er nutzt eine hochskalierte Variante des Vollhybridantriebs, bestehend aus einem 1,6-Liter-Turbo-Vierzylinder mit 180 PS und der elektrischen Kavallerie im Getriebegehäuse der Sechsstufenautomatik in Form eines 67-kW-E-Motors. Klingt nach wenig, schiebt aber im E-Modus kräftig an, dank 304 Nm.“
Mit der Energie aus dem platzsparend unter den Vordersitzen eingebauten Akku mit 13,8 kWh fahre der PHEV nach WLTP 57 km rein elektrisch. Dank der schwerpunktgünstigen Einbaulage leide das gemütliche Fahrverhalten nicht weiter unter den je nach Ausstattung bis zu 150 zusätzlichen Kilos.
Auch das geschmeidige und leise Zusammenspiel beider Antriebe überzeuge - nur die passende Grundeinstellung unter den vielen Möglichkeiten wolle erst einmal gefunden werden. Die Lösung: Die Schalter auf Smart bzw. Auto setzen und die Elektronik selbst entscheiden lassen. „Die macht das nämlich richtig gut, beschleunigt den Wagen sanft mit dem E-Motor, hält das Tempo mit dem Verbrenner, deaktiviert Letzteren bei passendem Ladestand innerorts und schickt beide Motoren beim Kick-down ins Teamwork“, so das Magazin. Für eine Komplett-Ladung brauche der PHEV 205 Minuten, doch für Zuhause-Lader sei das ausreichend. Er lohne sich für Pendler mit Lademöglichkeit und sei dank Förderung nicht teurer als Diesel oder Vollhybrid. "Sinnkrise abgewendet!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Sorento - Nun auch als Plug-in-Hybrid

Nach dem Diesel und Selbstlade-Hybrid bringt Kia den Sorento nun auch als Plug-in-Hybrid (PHEV) auf den Markt. „autoBILD“ (Ausgabe 12/2021) hat sich das Modell angeschaut. „Kräftiges Tandem aus Benziner und E-Motor, brauchbare Elektro-Reichweite. Das hier ist die Version für Dienstwagenfahrer und fleißige Kabelleger“, so der erste Eindruck. Der Plug-in dürfte dem gelungenen, zumindest auf der Landstraße und in der Stadt tatsächlich sparsamen Selbstlade-Hybrid nun das Wasser abgraben. Denn durch die Förderprämie sei der PHEV sogar 331 Euro günstiger, dennoch sei er keineswegs nur ein Steuersparmodel.
„Gegenüber dem Selbstlade-Hybrid, den wir im technisch identischen Schwestermodell Hyundai Santa Fe schon getestet haben, bietet der Plug-in in dem 1,6 Liter kleinen Turbobenziner mehr elektrische Unterstützung. Sein Elektromotor, ebenfalls im Getriebegehäuse sitzend und von einem viel größeren Akku (13.8 statt 1,49 kWh) gespeist, steht dem Verbrenner mit 91 PS/304 Nm statt 60 PS/264 Nm zur Seite. Man merkt es beim Fahren: Der Plug-in beschleunigt etwas flotter als der auch nicht lahme Vollhybrid“, erläutert das Magazin.
Zur Technik: Vierzylinder-Turbo (180 PS), technisch anspruchsvoll mit variablen Ventilsteuerzeiten, Kupplung und E-Motor zu einem Aggregat verblockt, weich schaltende Sechsstufen-Wandlerautomatik, SUV-typischer Allradantrieb via Lamellenkupplung. „autoBILD“ kam auf der Testfahrt rein elektrisch 49 Kilometer weit, trotz überwiegendem Autobahnanteil. Der Benziner melde sich zu Wort, sobald die Akkuladung unter 25 Prozent sinkt. Dann weigere er sich, elektrisch weiterzufahren.
Weggelassen hätten die Koreaner die PHEV-übliche „Save“-Taste, mit der sich der Ladezustand einfrieren lasse, sie sei aber entbehrlich. Der Startpreis in Höhe von 53.940 Euro unterbiete den des völlig anders gestalteten, technisch aber identischen Schwestermodells Hyundai Santa Fe um rund 1.800 Euro. Kia habe die längere Garantie (sieben Jahre, begrenzt auf 150.000 Kilometer), so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Sorento - Sieger im Test gegen den Seat Tarraco

Mit dem Kia Sorento und dem Seat Tarraco mussten zwei große SUV (Allradantrieb und Turbo-Benziner) zum Vergleichstest bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 4/2021) antreten. Der Sorento Hybrid überzeugte im Test und sicherte sich den ersten Platz. „Der Hybrid unterstützt den hohen Fahrkomfort mit tollem Ansprechverhalten, dazu bietet er viel Platz, Assistenz und sieben Jahre Garantie“, so das Fazit.
Kias neuer Star sei der Sorento in vierter Generation, wegen seines stattlichen Assistenzarsenals auch technologisch betrachtet. Das umfasse etwa einen an die Verkehrszeichen-Erkennung gekoppelten Abstandstempomaten, eine aktive Spurführung oder auch einen Totwinkelassistenten, der im Zweifel per Lenkung und Bremse eingreift. „Ein Mitten-Airbag soll die vorn Sitzenden bei einem Unfall voneinander schützen, wobei die überaus wirksame Bremsanlage zur aktiven Vermeidung beiträgt“, erläutert das Magazin. Im Test stand der Sorento bei der 100-auf-0-km/h-Bremsung nach 33,7 Metern, der Seat benötigte 34,9 Meter.
Wer den Sorento mit der Spirit-Ausstattung ordert, sei recht wunschlos unterwegs. Zu ihr gehöre beispielsweise eine Teilleder-Ausstattung inklusive vier Sitzheizungen, eine elektrische Heckklappe sowie eine klangstarke Bose-Anlage. Hinzu komme eine per Ventilsystem in den Hinterachs-Stoßdämpfern umgesetzte Niveauregulierung. „Im Vergleich mit dem Seat ist sie ein Exklusiv-Feature, genau wie etwa das Head-up-Display oder die Sitzlüftung, dann muss es jedoch die 4.000 Euro teurere Plantinum-Ausstattung sein.“
Den 1,6-Liter-Benziner mit 180 PS ergänzt ein 44-kW-Elektromotor im Gehäuse der Sechsstufenautomatik, die Energie liefert eine unter dem Beifahrersitz verbaute 270-Volt-Batterie (1,49 kW). Der effiziente Kia brillierte mit einem überaus komfortablen Anfahrverhalten: „Völlig mühelos geht es an der Ampel sofort fix los. Gleiches gilt nach dem Abbiegen. Rein elektrisch fährt der Kia vornehmlich bergab, dabei hält er die im Tempomat eingestellte Geschwindigkeit punktgenau“, lobt „auto, motor und sport“.
Fahrkomfort liefere er also reichlich, ein rückenschmerz-geplagter Kollege habe auch die Lordosenstütze bejubelt, die sich wie ein großes Kissen aus der Lehne drücke. Eine coole Idee seien auch die gesplitteten Luftausströmer: Vorn gäbe es acht Stück, von denen die vier kleineren auf die Sitzfläche gerichtet werden können. Richtig bequem sei ebenso der Fond: Auf der serienmäßig verschiebbaren sowie lehnenneigbaren Rückbank herrsche oberklassige Beinfreiheit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2021)

Sorento - Goldenes Lenkrad in der Klasse Große SUV

Der neue Kia Sorento hat Anfang November das „Goldene Lenkrad 2020“ gewonnen, den wichtigsten deutschen Automobilpreis, der von „AUTO BILD“ und „BILD am SONNTAG“ vergeben wird. Nachdem die Leser der beiden Medien die vierte Generation des Kia-Flaggschiffs in der Klasse „Große SUV“ ins Finale gewählt hatten, überzeugte das grundlegend neu konzipierte und elektrifizierte Modell auch die 18-köpfige Expertenjury.
Sie konnte die Fahrzeuge in der Endrunde des Wettbewerbs am DEKRA-Lausitzring ausgiebig testen. Das Resultat: Der neue Kia Sorento erhielt die höchste Punktzahl in seiner Klasse und verwies damit die beiden anderen Finalisten Aston Martin DBX und BMW X6 auf die Plätze (Veröffentlichung aller Ergebnisse in „AUTO BILD“-Ausgabe 45/2020).

Für Kia ist es nach dem „Goldenen Lenkrad 2019“ für den kompakten Crossover XCeed (Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“) der zweite Triumph in Folge. Die vierte Sorento-Generation, die auf einer völlig neuen Kia-Plattform basiert, ist seit dem 10. Oktober als Hybrid-Benziner und Diesel im Handel. Eine Plug-in-Variante folgt Anfang 2021. (Kia-Pressedienst, November 2020)

Sorento - So viel Luxus, so viel Hightech, so viel Liebe

Die Note 2+ erhielt der neue Kia Sorento von „autoBILD“ (Ausgabe 42/2020). „Alle Achtung Kia! Der neue Sorento ist nicht nur groß, er fährt auch so. Ganz auf Komfort getrimmt, mit viel Luxus und schlauer Connectivity“, lobt das Magazin.
Schon beim ersten Blick zeige er sich als stattliche Erscheinung, welch eine Ansage! Der Kia Sorento sei mit den Jahren um 24 Zentimeter gewachsen, messe in der vierten Generation 4,81 Meter. Zum Test fuhr er in der Topausstattung (2,2-Liter-Diesel, Allrad und Doppelkupplungsgetriebe) vor und hatte fast alles an Bord: Gestepptes Nappaleder, 20-Zöller, Totwinkelwarner im Display, Head-up-Display mit gestochen scharfen Infos in der Frontscheibe, Sitzheizung vorn und hinten, Navi mit Live-Diensten, elektrische Sitze, sieben USB-Buchsen.
Seine Lenkung sei nicht besonders direkt abgestimmt, was so einem XL-SUV gut stehe, schließlich stellten nicht viele die Sport-Frage. Lob gab es ebenso für das Doppelkupplungsgetriebe. „Jeder, der beim Ampelstart mit dem Kopf nickt wie der Wackeldackel wird den Sorento dafür lieben. Komfort, Entspannung, sanftes Gleiten - dafür kauft man ja solch einen Dampfer“, heißt es in dem Bericht.
Insgesamt mache er einen hochwertigen Eindruck (z.B. Teppich im Fußraum) und habe mit bis zu 2100 Litern einen großen Kofferraum zu bieten. Ziehen darf der SUV 2,5 Tonnen. „Kia drehe mit dem neuen SUV das ganz große Ding. Sie haben ein Auto geschaffen, das aus dem Vollen gefräst ist. So viel Luxus, so viel Hightech, so viel Liebe“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)

Sorento - Der beliebte SUV ist innerlich deutlich gewachsen

Mit dem neuen Kia Sorento war „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2020) zum Fahrtest unterwegs und vergab viel Lob. „Gegen neuere Konkurrenz wie etwa den Skoda Kodiaq war der alte Sorento chancenlos. Die Neuauflage dürfte in Augenhöhe fahren, denn sie zeigt nicht nur im Design neue Qualitäten“, so der Eindruck. Vor allem innerlich sei der beliebte SUV deutlich gewachsen.

Mehr Innenraum schaffen, indem man ein Auto größer macht, sei leicht. Kia sei dieses Ziel intelligenter angegangen: Gut neun Zentimeter mehr Beinraum in der zweiten, weiterhin verschiebbaren Sitzreihe soll der neue Sorento bieten. Die Sitzprobe bestätigt diesen Eindruck, ohne einer Messung vorgreifen zu wollen. „Dabei wuchs die nun maskuliner gezeichnete Karosserie in Länge, Breite und Höhe nur um jeweils eine Zentimeter. Den Platz schafft schlicht die neue Plattform namens N3. Sie ermöglicht einen um 35 Millimeter längeren Radstand und ein besseres Packaging. Indiz dafür: Obwohl der Innenraum, der gegen 965 Euro mit einer dritten Sitzreihe ausgerüstet werden kann, an Format gewann, wuchs auch der Kofferraum beim Fünfsitzer auf mindestens 697 Liter. Selbst die Anhängelast legte beim Diesel um 500 auf 2500 Kilogramm zu, der Hybrid darf immerhin 1630 Kilo an den Haken nehmen“, erläutert das Magazin.

Diese beiden Motoren - wahlweise mit Vorderrad- oder Allradantrieb, aber stets mit Automatik - gebe es zum Verkaufsstart, Anfang 2021 folge ein Plug-in-Hybrid, der mit 265 PS Systemleistung stärkste Sorento. Selbst der einfache Hybrid sei mit seinen 230 PS, die mit dem hellen Klang des 1,6-Liter-Turbos anwachsen, kein Langweiler. „Im Alltag ist der rund 1000 Euro billigere 2.2 CRDi jedoch angenehmer zu fahren, denn seine geringere Leistung (202 PS) machte er mit Drehmoment (440 statt 350 Nm) sowie acht doppelverkuppelten statt sechs wandler-gewechselten Gängen wieder wett“, betont „auto, motor und sport“.

Bei leicht straffer Grundnote federe der neue Sorento spürbar souveräner als sein Vorgänger, auch scheint er die auffällige Lustlosigkeit des Vorgängers beim Abarbeiten von Kurven ein Stück weit abgelegt zu haben. Zudem folge er willig seiner Lenkung, die vor allem im Sportmodus durch gute Rückmeldung und Präzision gefalle.

„Bei der Konnektivität hat der Kia-SUV einen großen Schritt nach vorn getan: Die Integration zweier Smartphones, Info-Dienste und Last-Mile-Navigation für Fußgänger sind nun ebenso Realität wie die Zielführung auf Basis historischer und Echtzeit-Verkehrsdaten. Außerdem stiegen die Zahl und Qualität der Sicherheitsassistenten. Der Totwinkelwarner etwa projiziert im Fall der Fälle ein Kamerabild ins Cockpit, um die Gefahr schräg von hinten zu visualisieren", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)

Sorento - Viereinhalb Sterne für das neue Modell

Viereinhalb von fünf möglichen Sternen vergab „autoBILD“ (Ausgabe 35/2020) nach einem Fahrest mit dem neuen Kia Sorento. „Kia, langsam wird es unheimlich! Die Koreaner sind ja nicht als Technik-Trendsetter bekannt. Das wird jetzt anders: Der neue Sorento fährt prima, er hat tolles Multimedia und viele Assistenten an Bord“, lobt das Magazin.

Kia mache vieles vor und zeige sich mit dem neuesten Modell - 4,81 Meter Länge, sieben Plätze, Vorderradantrieb - als Trendsetter. Dazu gehöre unter anderem das Multimedia-System. Navi-Befehle verstehe die Dame endlich und setze sie um, das dauere eine Sekunde. Beeindruckend sei auch die Einpark-Funktion. „Du stellst den Sorento vor der Parklücke ab, steigst aus, drückst das Knöpfchen am Schlüssel, und das Ding fährt geradeaus rein und wieder raus."

Der von „autoBild“ getestete Prototyp als Vierzylinder-Diesel, mit Allrad, Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe machte gleich zu Beginn des Tests einen guten Endruck. „Wow, kein Anfahrruckeln! Und für seine zwei Tonnen Lebendgewicht geht der Sorento gut nach vorn, die 440 Nm Drehmoment beginnen schon kurz hinter der Leerlaufdrehzahl. Und auch das schaufelige Fahrverhalten des Vormodells haben sie dem Sorento abtrainiert - sie haben ihn eher auf gemütliches Cruisen und nicht auf wankfreien Porsche-Partner getrimmt“, so der Eindruck. Dennoch man habe nie das Gefühl, in einem so großen, schweren SUV zu sitzen, dafür sei die Lenkung zu genau, die Gasannahme zu spontan. Dieser Koreaner fahre ziemlich deutsch.

Und im Gelände? Kia habe das „Terrain-Mode“-System neu entwickelt. Das beinhalte Fahrprogramme für Schnee, Matsch und Sand, der Antriebsstrang passe sich dann automatisch dem Untergrund an, erläutert "autoBILD". Und: Der neue Sorento kann nun 2,5 Tonnen ziehen, bisher nur zwei. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2020)


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