Der Kia - Die Presse über uns

Niro PHEV - Der ist eine Alternative

Ohne große Probleme absolvierte der Kia Niro PHEV den 100.000-Kilometer-Dauertest bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2021). Lediglich ein außerplanmäßiger Tausch der Ladebuchse sorgte am Ende für ein Abrutschen auf Platz 5 der Mängelliste. „Seine Kilometerkosten sind konkurrenzlos niedig. So günstig wie er fuhr noch kein Kompaktwagen durch unseren Dauertest. Der ist eine Alternative“, so das Urteil.
Der Kia sei kein Verzichtmodell. Er biete bei kompakten Außenmaßen ein sehr gutes Raumangebot und eine fast schon luxuriöse Ausstattungsvielfalt samt Sitzbelüftung. 
„Mag sich die Politik technikverschlossen auf das E-Auto als Heilsbringer versteifen. Wir glauben (unter anderm) an den sparsamen Plug-in-Hybrid. Und der Kia Niro PHEV festigt diesen Glauben im 100.000-Kilometer-Dauertest durchaus.“
Er sorge für eine wunderbar sedierte Fahrweise - was zum einen am völlig relaxten Atkinson-Benziner liege, zum anderen an einem Ausstattungsdetail, welches sonst eher hochpreisigen und hochklassigen Modellen zu eigen ist, der Sitzkühlung. Überhaupt habe der Testwagen in der Linie „Spirit“ reichlich Nettigkeiten in den Fuhrpark von „auto, motor und sport“ gebracht: darunter Lenkradheizung, Rückfahrkamera, Navigationssystem, JBL-Anlage und Park-Sensoren rundum. Und eben das Lederpaket mit Sitzheizung. Dank des ausgewachsenen Radstands von 2700 Millimetern lasse es sich selbst zu viert verträglich auf Reisen gehen. Zudem liefere Kia gegen Aufpreis eine Anhängerkupplung, was unter Plug-in-Hybriden selten sei.
„In die richtige Richtung marschiert Kia beim Spritsparen. Mit voll aufgeladenem Akku fährt der Niro zunächst vorwiegend elektrisch, bis etwa 60 Kilometer zurückgelegt sind. Dabei stehen geradezu verführerisch niedrige Benzinverbräuche auf dem Bordcomputer. Doch selbst wenn das Strompolster aufgebraucht ist, lässt sich der Kompaktwagen weiter sehr sparsam bewegen. So ergab sich ein Verbrauch von 1,5 Litern auf 100 Kilometer sowie 11,2 kWh; insgesamt entspricht das sehr niedrigen 7,8 Cent pro Kilometer - günstiger fuhr bislang keiner unserer kompakten Dauertester. Loben wollen wir auch noch, dass wir nie Öl nachfüllen mussten“, heißt es in dem Bericht.
Ungeteiltes Lob gab es von den Fahrern für die gute Übersichtlichkeit, die einfache Bedienung auch über die Lenkradtasten, die Soundqualität der JBL-Anlage, das nutzbare Volumen der Box in der Mittelarmlehne, die hohe Reichweite und den Totwinkelassistent. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2021)

e-Niro - Sieg im Vergleichstest der kleinen SUV

Kleine e-SUV standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests von „autoBILD“ (Ausgabe 41/2020), bei dem der Kia e-Niro gegen den Mazda MX-30 und den Peugeot e-2008 antreten musste und am Ende den ersten Platz belegte. „Der Kia ist rund. Als SUV funktioniert er sehr gut, als E-Mobil sogar noch besser“, so das Urteil. Er überzeugte mit starkem Auftritt, tollem Durchhaltevermögen sowie Platz für Mann und Material. Besonders in der zweite Reihe gebe es vergleichsweise viel Platz.

Kia klotze in Sachen Leistung und Akkugröße. Damit spiele er eine ganze Liga höher, was „elektrische“ Eckdaten angeht. 64 kWh Speicherkapazität und satte 150 kW Leistung würden den Koreaner an den Gegnern vorbeischießen. „Nicht nur in Zahlen. Der subjektive Schub ist herrlich vollmundig, der Antritt aus dem Stand heraus sehr souverän“, lobt das Magazin.

Nach Herstellerangabe kommt der Niro bis 600 Kilometer weit mit einer Batteriefüllung -  nach den von "autoBILD" im Alltag und unter mehr Tempo ermittelten Zahlen immerhin noch 407 Kilometer. Die Rekuperationsstärke lasse sich mehrfach einstellen, und der Fahrer könne aus verschiedenen Fahrmodi auswählen. Der Verbrauch sei mit 15,7 kWh pro 100 Kilometer passabel niedrig. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)

Niro - "Vollwertauto und bezahlbar"

"Als Reichweiten-Skeptiker sah ich E-Autos bisher immer als Zweitwagen. Der Kia Niro EV zeigt, dass sich gerade was dreht. Er ist ein Vollwert-Auto für vier Erwachsene mit guter Reichweite - und bezahlbar". So lautet das Fazit von "autoBILD"-Redakteur Andreas May, der das neue Modell in Südkorea getestet hat. "autoBILD" (Ausgabe 39/2018) vergab viereinhalb Sterne für das Modell, das Anfang 2019 auf den Markt kommen wird.

Dann revolutioniere Kia die E-Mobilität. Das Magazin tippt auf einen Einstiegspreis von weniger als 40.000 Euro - ähnlich dem Kona Elektro von Konzernschwester Hyundai. Das sei wenig Geld für viel Reichweite. Die deutschen Premium-Crossover von Audi und Mercedes lägen bei 80.000 Euro. "Kia macht es für die Hälfte. Und wie fühlt sich das an? Voll gut! Der Niro ist eher SUV als grünes Vollkorn-Vehikel. Endlich mal ein E-Auto, das gut aussieht. Wir blicken auf das bekannte Niro-Cockpit, Touchscreen oben in der Mitte, Kurzwahltasten und Klima-Einheit darunter - Wählhebel davor. Alles ergonomisch durchdacht, alles selbsterklärend", lobt "autoBILD".

"Du kannst per Knopfdruck verschiedene Fahrmodi wählen und wirst ruck-zuck Fan vom effizienten Fahren und Bremsen durch Gaswegnehmen." Das Basismodell habe 136 PS und einen 39,2-kWh-Akku. So sollen kombiniert 312 Kilometer drin sein. Der Testwagen von "autoBILD" war mit dem großen 204-PS-Motor und 64 kWh-Lithium-Polymer-Akku ausgestattet. "Wegen der Bremsenergiegewinnung sollen mit diesem Typ in der Stadt sogar 615 Kilometer drin sein", heißt es in dem Bericht.

Wer öfter über Land fährt, solle dem Coasting- und den Effizienz-Assistenten vertrauen. Beide Systeme seien mit dem Navi verbunden, analysierten die Strecke und würden ankündigen, wann der Fuß besser vom Gas für mehr Reichweite genommen werden sollte. Die Akkus ließen sich per Schnellladen in etwa einer Stunde auf 80 Prozent bringen. Der Niro überzeugte in diesem Test ebenso mit seiner Größe. Er misst 4,38 Meter und sei ein vollwertiges Reiseauto für vier Erwachene. In seinen Kofferraum passen 451 Liter.  (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2018)


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