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Stinger - "Das Auto fährt fantastisch"

„Beim Kia Stinger GT war ein ehemaliger BMW M-Entwickler beteiligt. Das merkt man – das Auto fährt fantastisch. Beim Preis lässt er die Konkurrenz locker stehen.“ So lautet der erste Eindruck von „Focus online“ (Ausgabe 28. Januar 2018) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell.

Den Stinger GT schaue man sich einfach gern an:Das Blechkleid der Coupé-Limousine schaffe den Spagat zwischen Eleganz und Macho-Allüren. „Man könnte auch sagen: Der Stinger GT wird kraftvoll und sportlich, aber weder protzig noch peinlich.“ 370 Pferdestärken hole die Top-Version GT aus sechs Zylindern, der Tacho reicht bis 300 km/h und übertreibt dabei nicht viel: 270 km/h sind drin. Damit bewegt sich der Stinger auf dem Leistungsniveau eines Audi S5, BMW oder Jaguar XE S", betont der Nachrichtendienst. Der V-6-Benziner mit Biturbo-Aufladung sei möglichst weit hinten platziert worden, um die Gewichtsverteilung zu optimieren, zudem hätten die Koreaner dem Wagen zwei Versteifungsstreben im Motorraum spendiert. „Das Cockpit des Stinger wirkt unaufgeregt, sehr schnörkellos, aber hochwertig verarbeitet. Ein griffiges unten abgeflachtes Sportlenkrad, ein schicker Automatik-Wählhebel und runde Lüftungsdüsen – ein bisschen erinnert das schon alles an Audi, und das soll es wohl auch. Liebe zum Detail beweisen die Koreaner auch beim in Leder gefassten schicken Schlüssel des Wagens“, heißt es in dem Bericht.

Der Wagen ruhe in sich selbst, auch wenn man ihn mit Pfeffer um die Kurven scheucht. Wenn man es übertreibt, untersteuere der Allradler leicht. Bodenwellen bügele das ausgezeichnete Fahrwerk glatt, es nehme dem Auto jede Nervosität. Die Lenkung sei präzise, die Brembo-Hochleistungsbremsen bringen die Fuhre bei Bedarf schnell zum Stehen, urteilt „Focus online“. „Der 3.3 T-GDI AWD ist die Top-Version des Stinger und kostet 54.900 Euro. Und zwar voll ausgestattet, es ist wirklich alles an Bord: Head-Up-Display, Abstandsregeltempomat, Navigationssystem, Verkehrszeichenerkennung, Lederausstattung, Spurhalteassistent, Harman/Kardon-Soundsystem, elektrische Heckklappe mit Annäherungssensor, Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfer und so weiter. Nur für ein Glasschiebedach oder besondere Ledersorten werden Aufpreise fällig, und eine andere Farbe als die Standardlackierung („Sunsetgelb“) kostet ebenfalls extra. Ist das konkurrenzlos in diesem Segment? Ja, ist es." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2018)

Stinger - "Sorgt schon im Stand für Gänsehaut"

„Kia kocht VW ab!“ So lautet das Ergebnis eines Vergleichstests von „autoBILD“ (Ausgabe 41/2017), bei dem der neue Kia Stinger gegen den VW Arteon antreten musste. An Ende erhielt der Stinger die Note 2+ und siegte vor der Fließheck-Limousine von VW.

„Ja, es ist wirklich ein Kia! Ex-VW-Mann Peter Schreyer, aus dessen Feder Golf IV und Audi TT stammen, hat mit dem Stinger einen Gran Turismo entworfen, der schon im Stand Gänsehaut macht: 4,83 lang, nur 1,40 Meter hoch, mit breiten Schultern am Heck und einer abfallenden Dachlinie an der C-Säule, die sexy aussieht. Und man achte auf die vielen Details: den Frontgrill mit der Kia-typischen Nase - diese Linie haben sie oben in der Frontscheibe fortgesetzt. Weiterer Augenschmeichler: Die Motorhaube ist inselartig eingearbeitet, das wirkt richtig edel“, berichtet das Magazin.

So gehe es innen weiter. Der Armaturenträger ist mit Leder bezogen, hinterm Dreispeichen-Lenkrad klassische Rundinstrumente, kleiner Automatik-Wahlhebel, zwei Alu-Deckel für Ablagefächer, oben der Touch-Bildschirm in Sichthöhe, darunter Kurzwahltasten für Telefon, Radio und Karte – richtig fein.

Beim Fahrtest begeisterte der Kia die Tester vor allem, als es dorthin ging, wo Kunden diese Autos genießen: Landstraßen, bergige Serpentinenpisten. Im Sport-Modus werde dieser Allradler zur Heckschleuder. Dabei sei die Lenkung erstaunlich direkt, der Stinger fahre für ein Auto dieser Gewichtsklasse überraschend agil, habe mit seinem seidenweichen Sechszylinder immer genügend Bums und Kraftreserven. „Bei diesem Vergleich gibt es keine zwei Meinungen: Der VW Arteon tut so, als sei er ein Premium-Coupé, der Kia Stinger ist wirklich eins. So luxuriös, so stylisch, so sportlich war noch nie ein Kia“, lobt „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, November 2017)

Stinger - "Fährt so wie er aussieht"

„Der GT fährt tatsächlich so wie er aussieht: sportlich schick. Natürlich sind 54.900 Euro viel Geld – für einen nahezu vollausgestatteten Gran Turismo ist der Preis dagegen konkurrenzlos günstig.“ So beurteilt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2017) den neuen Kia Stinger GT nach einer ersten Testfahrt. Lob gab es unter anderem für sein agiles und komfortables Fahrverhalten, seinen druckvollen V6-Motor, das gute Infotainment und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

Der Stinger sei sowohl in der Gesamtlinie wie in den Details gelungen und ließen ihn optisch so eigenständig und elegant erscheinen, dass er der deutschen Konkurrenz à la Audi A5 und Sportback oder BMW Vierer Gran Coupé durchaus ein paar Marktanteile abluchsen könnte. „Innen haben sich die Koreaner viel bei den etablierten Wettbewerbern abgeschaut: Runde Lüftungsausströmer und galvanisierte Knöpfe, Nappaleder ist im GT sogar serienmäßig, Materialmix und Anmutung überzeugen. Ganz hinten am 4,83 langen Top-Kia eröffnet eine elektrische Klappe den Zugang zum 406 Liter großen Kofferraum, der sich durch seine asymmetrisch klappbare Rücksitzlehne auf maximal 1114 Liter erweitern lässt“, so der Bericht.

Der Stinger in der Topversion ist 370 PS stark, mit heckbetontem Allradantrieb sowie Brembo-Bremsen ausgestattet. Serienmäßig verfügt er über Adaptivdämpfer, die sich zusammen mit der Achtgang-Automatik, der variabel übersetzten Lenkung und dem Ansprechverhalten des Motors in fünf programmierten Modi verstellen lassen, erläutert das Magazin. „Im ,Sport plus‘ lässt das ESP dezente Driftwinkel zu und regelt im Grenzbereich feinfühlig. Der 3,3-Liter-V6 hängt dazu dezent am Gas, knurrt und grummelt dezent sportlich.“ Dass er auch den Komfort eines Gran Turismo beherrsche, zeigte er bei der Testfahrt auf holprigen Landstraßen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, November 2017)

Stinger - "Der unverschämt heiße GT"

„Sexy geht auch günstig“, meint die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 52/2016) bei der Vorstellung des Kia Stinger, den der koreanische Hersteller Mitte nächsten Jahres auf die Straßen schicken will. Der unverschämt heiße GT zeige, dass feurige Fließhecks nicht unbedingt Sportsback heißen müssen und Kia beim Design weit vorn mitmische.

Den technischen Unterbau liefere die Genesis-Basis von Konzernbruder Hyundai. Das heiße Hinterradantrieb und eine Länge von fast fünf Metern. Für die verführerischen Proportionen würden die beachtliche Breite von etwa 1,90 Metern und die geringe Höhe von 1,38 Meter sorgen. „Gegenüber der Studie müssen wir auf die extrem kurzen Überhänge und gegenläufig öffnende Türen verzichten – dieser Kia ist dennoch das Schärfste, was Peter Schreyer für Kia je gezeichnet hat. Und nur so lässt sich der erwartete Basispreis von etwa 35.000 Euro halten“, heißt es in dem Bericht.

Der Einstieg in die Stinger-Welt dürfte nach Einschätzung von „autoBILD“ mit einem Turbo-Benziner mit 275 PS erfolgen, darüber erwarte man einen aufgeladenen V6 mit 370 PS. Die Kraftübertragung werde voraussichtlich eine Achtstufen-Automatik übernehmen. „In jedem Fall will Kia mit dem Stinger schneller unterwegs sein als je zuvor“, so das Magazin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2017)

Verbauchs- und Emissionswerte liegen noch nicht vor.