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X-Ceed - Gut in Form, dieser Sportskamerad

Viereinhalb von fünf Sternen erhielt der überarbeitete Kia XCeed, mit dem „autoBILD“ (Ausgabe 39/2022) zur Probefahrt unterwegs war. „Feinschliff für einen Gewinner-Typen: Kia hat seinen kompakten Crossover sanft weiterentwickelt. Die GT-Line ist was fürs Auge und steht ihm gut“, urteilt das Magazin. Mit dem Facelift gibt es den XCeed nun auch erstmals in der angeschärften GT-Line.
Zuerst die neuen Zutaten, die jetzt jeder XCeed hat: Neues Logo an Front, Heck und Pralltopf im Lenkrad, neue Front- und Heckschürze. geänderte LED-Frontscheinwerfer, nun mit integrierten Nebelleuchten. „autoBILD“ war mit der GT-Line-Ausführung unterwegs und stellte fest: „Ganz schön viel GTI in diesem Crossover! Die Sportsitze sind gut ausgeformt, die für den Fahrer ist sogar elektrisch einstellbar. Das Lederlenkrad ist unten abgeflacht. Der Innenhimmel ist schwarz, auch die Chromzierteile außen, die Dachreling und die Spiegelkappen. Die Rückleuchten haben 48 LED-Module in Wabenform“, erläutert das Magazin.
Der XCeed gebe als Hochsitz light eher die praktische Variante in der Ceed-Familie, liege 4,5 Zentimeter höher als der Normalo-Ceed. Man komme gut rein und wieder raus, sitze leicht erhöht. Das Fahrwerk habe Kia straff ausgelegt, die Lenkung arbeite leichtgängig, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verrichte seinen Dienst ohne zu ruckeln, lobt „autoBILD“. „Echt gut in Form, dieser Sportskamerad!“
Die Koreaner hätten die Technik frisch gehalten, Front-Kollisionswarner mit Fußgänger-Erkennung, aktiver Spurfolge- und Spurhalte-Assi seien immer an Bord. Der Testwagen hatte zudem einen aktiven Totwinkel-Assistenten mit Querverkehr-Warner und Notbremsfunktion und ein Navi, das voll auf Stand sei, an Bord: Top-Sprachbedienung, Live-Dienste. „Unser 204-PS-GT ist auf den ersten Blick ziemlich teuer. Für 36.990 Euro ist aber fast alles drin.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 20229

X-Ceed - Erfolgsmodell erhält Facelift

Kia verpasst dem X-Ceed eine neue Optik und eine sportliche Ausstattung. Das berichtet „autoBILD“ (Ausgabe 29/2022). Das überarbeitete Modell soll im September zu den Händlern rollen. Der 4,40 Meter lange Crossover sei der beliebteste aus der Ceed-Familie, die eigens für Europa entwickelt wurde und in der Slowakei vom Band rollt.
Im neuen Modelljahr gebe es nun Änderungen an Front und Heck. Vorn gebe es unter anderem  einen neuen Kühlergrill und andere Tagfahrleuchten, Hinten: LED-Rückfahrleuchten mit 48 Elementen und einen anderen Diffusor. „Wir meinen: Der Facelift-X-Ceed wirkt sportlicher, erst recht in der GT-Line mit schwarzem Himmel und Sportsitzen“, so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2022)


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