Der Kia - Die Presse über uns

XCeed - Platz 1 im Vergleichstest gegen Ford Puma

Zum Vergleichstest musste der Kia XCeed bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 12/2020) gegen den neuen Ford Puma antreten und sicherte sich am Ende den ersten Platz. „Geräumiger, besser gefedert und komfortabler motorisiert ist der Kia, zudem unkomplizierter in der Bedienung. Auch in Sachen Qualitätsanmutung ist er überlegen“, so das Urteil der Tester.
Einen besseren Eindruck hinterließen unter anderem die Instrumente. Im Kia spielten die analogen Instrumente traditionell nicht Verstecken. „Groß sind sie, eindeutig skaliert und bestens abzulesen. Auch unter der Haube verweigert sich der XCeed weitgehend der neuesten Mode. Drei Zylinder gibt es bis 120 PS, darüber dann sind es vier Zylinder wie in unserem Testwagen. Hier verteilen sie sich in 1,4 Liter Hubraum und liefern dank Turbo-Aufladung 140 PS, die spürbar laufruhiger und wohlklingender ans Werk gehen“, lobt das Magazin.
Die Kraftrübertragung übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, dem man nur die fehlenden Schaltwippen am Lenkrad vorwerfen könne. Den Sportmodus für spontanere Gasannahme und dynamischere Schaltstrategie wähle man per Druckknopf in der Mittelkonsole, mehr Optionen gebe es nicht. Man sitze wie in einem höheren Kompakten, und so fahre sich der Kia mit dem unauffälligen Motor auch.
Der XCeed Xdition lasse sich die Navigation mit Echtzeit-Daten und Online-Diensten zwar gesondert bezahlen, fahre dafür aber mit Voll-LED-Licht, einem elektrisch einstellbaren Fahrersitz, Sitz- und Lenkradheizung oder Abstandsregeltempomat samt Rückfahrkamera vor.
„Der Kia besticht mit ausgeprägten Primärtugenden, angefangen bei den klaren Instrumenten über meist griffgünstig platzierte und eindeutig zugeordnete Schalter bis hin zum gestochen scharfen Bild des Navigationsmonitors mit Direktwahltasten für wichtige Funktionen. Er macht vieles richtig - und landet daher auf dem ersten Platz", so "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2020)

XCeed - Sieg gegen VW T-Roc

„Auf das bisschen mehr Komfort und Handling des T-Roc lässt sich leicht verzichten. Der XCeed ist viel günstiger, zudem variabler, sparsamer, alltagsclever und solide.“ Diese Empfehlung sprach „auto, motor und sport“ (Ausgabe 19. Dezember 2019) nach einem Vergleichstest aus, bei dem das neue Modell aus dem Hause Kia den ersten Platz belegte.

Mit der Solidität habe es Kia inzwischen auch so richtig drauf und den XCeed richtig fesch eingerichtet - Chromrändchen hier, Armpölsterchen da. So wirke er tatsächlich hochwertiger möbliert als der VW, und sein ohnehin größeres Ladeabteil lasse sich mit der dreiteilig klappbaren Rücksitzlehne sowie dem höhenverstellbaren Zwischenboden clever variieren. Im Kia gebe es zudem eine Heizung für die Rücksitze.

„Im haptischen Umgang organisiert sich der XCeed ebenfalls praktischer - mit neuem Infotainment samt größerem Touchscreen und einem ungetrübten Verhältnis zu Drehreglern und Tasten. Davon gibt es viele, aber so gut sortiert, dass die Bedienung des Kia einfacher gelingt als die des VW“, heißt es in dem Bericht.

Ein Knopfdruck, und im Kia starte der 1,6-Liter-Turbobenziner. Nur kurz dauere es, bis genug Ladedruck da ist, um den Twin-Scroll-Turbo über seine kurze Anlaufflaute hinwegzupusten. „Dann legt der Motor druckvoll, homogen und durchaus drehbegabt los. Und so ein manuelles Sechsganggetriebe kann eben eine feine Sache sein - passend gestuft, leichtgängig“, betont „auto, motor und sport“. Trotz weicherer Federkennlinien habe auch das Kia-Fahrwerk Aufbauschwankungen gut unter Kontrolle und spreche auf kleine Hübe sensibel an. Dazu präsentiere sich der Kia mit einem erheblich niedrigeren Preis. Mit testrelevanten Extras koste der VW fast 9.500 Euro mehr. „Der XCeed verbrauchte mit 8,2 l/100 km im Test einen Liter weniger, bringt mehr Ausstattung und die sieben Jahre Garantie mit.“

Zudem sei der VW T-Roc eben nicht so viel komfortabler, agiler und schneller, um sich in der Eigenschaftswertung einen sicheren Vorsprung gegenüber dem ähnlich sorgsam assistenzabgesicherten, praktischen, soliden und alltagscleveren XCeed aufzubauen. „Damit holt der Kia den Sieg.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2020)

XCeed - Verdienter Sieg gegen drei Konkurrenten

Erneut setzte sich der XCeed bei einem Vergleichstest gegen drei Konkurrenten durch. Bei "autoBILD" (Ausgabe 47/2019) musste er gegen den Mazda CX-30, Peugeot 3008 und Renault Kadjar antreten. Er sei ein lebendiger Hochsitz mit Super-Garantie.

"Er kam, sah und siegte. Erst gegen den VW T-Roc, jetzt gegen stärkere Importeur-Kollegen. Was den XCeed besonders auszeichnet? Erstens: sein vernünftiges Grundkonzept. Auf 4,40 Meter bietet er noch ausreichende Platzverhältnisse. Vorn sehr gut, hinten wegen des coupéhaften Dachs mit Einschränkungen. Bedienkonzept und Sitzkomfort überzeugen dagegen annähernd zu 100 Prozent", so der Bericht.

Zweitens überzeugten die Tester das fast unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis. Mit strammen 204 PS und Siebengang-Doppelkuppler liege der Koreaner bei 30.290 Euro - das sei absolut fair. Und dazu gebe es natürlich sieben Jahre Garantie.

Drittens: sein aufgewecktes Wesen. In diesem Feld lasse der XCeed alle stehen. Das Doppelkupplungsgetriebe treffe die Einsätze, das straffe Fahrwerk nehme lange Wellen und Flickenteppiche souverän, scheitert nur an fiesen Asphaltabsätzen. "Verdienter Sieg!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2019)

XCeed - Selbstbewusst und eigenständig gestylt

Viereinhalb Sterne erhielt der neue Kia XCeed nach einer ersten Testfahrt von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2019). „Der attraktiv gestylte XCeed besticht durch viel Platz, gutes Handling und modernes Infotainment. Top: sieben Jahre Garantie."

Bislang sei der Sportage das erfolgreichste Kia-Modell hierzulande. Nun solle der Ceed mithilfe des XCeed an den beliebten SUV vorbeiziehen. „Selbstbewusst und eigenständig gestylt, steht der mit reichlich Plastik beplankte XCeed auf den serienmäßigen 18-Zoll-Rädern. Innen sind die Dekore und Ziernähte der mindestens 31.390 Euro teuren Launch-Edition auf die goldgelbe Lackierung abgestimmt. Dazu bekommt der Crossover ein paar Technik-Updates, auf die andere Kia-Modelle noch warten müssen - etwa den 10,25-Zoll großen Bildschirm, der erfreulich flink auf Touch-Befehle reagiert“, heißt es in dem Bericht.

Wie seine Brüder sei der XCeed gut verarbeitet, biete reichlich Platz und zahlreiche Ablagen. Trotz flacher Dachlinie gebe es mehr Kopffreiheit im Fond und Kofferraumvolumen als im Ceed. Die Rückfahrkamera sowie Parkassistent unterstützten beim Rangieren.

„Auch beim Fahren macht der XCeed Freude. Der 1,4-Liter-Benziner mit Turbo und 140 PS hängt gut am Gas und beschleunigt den 1,4-Tonner in unter zehn Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Im Testwagen von „auto, motor und sport“ ist er an ein manuelles Schaltgetriebe gekoppelt, das sich exakt schalten lasse. Der Verbrauch mit unter acht Litern auf 100 Kilometer im Testmittel sei akzeptabel.

Typisch Kia sei der XCeed straff abgestimmt und federe auf schlechten Straßen etwas harsch. Im Gegenzug liege er ähnlich gut in Kurven wie der normale Ceed und lasse sich mit der direkten Lenkung zielgenau dirigieren. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2019)

XCeed - Sieg im Vergleichstest gegen VW T-Roc

„Kia hat es wieder getan und gegen VW gewonnen.“ So endete ein Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 42/2019), bei dem das neueste Modell gegen den VW T-Roc antreten musste. Bemerkenswert sei dabei: „Der XCeed ist - in der Testversion - sogar teurer als der T-Roc. Liegt also trotz des Preises vorn - nicht wegen. Mit dem XCeed hat Kia ein interessantes Format gefunden“, betont das Magazin. Er sehe klasse aus, habe ein vernünftiges Platzangebot und einen munteren Antrieb. Er fahre sich handlich und sei umfangreich ausgestattet. „Und dann sind da noch sieben Jahre Garantie.“

Im Vergleich mit dem XCeed wirke das zwei Jahre alte Modell von VW vergleichsweise brav und unspektakulär. Dem Kia würde würden die Leute hinterher schauen, besonders wenn er in Quantumgelb - wie dieser Testwagen - erscheine. Mit schlankem Grill und längerer Motorhaube als beim Bruder Ceed, ein paar Kunststoffteilen rundum und der nach hinten abfallenden Dachlinie in Coupé-Form sieht er klasse aus, meint das Magazin.

Auch bei der Inneneinrichtung hätten die Formgestalter sichtlich Spaß bei der Arbeit gehabt. "Das Cockpit wirkt frisch und klar und mit einigen Soft-Touch-Oberflächen hochwertiger als der VW mit seinen großflächigen Hartplastik-Landschaften. Als erster Kia überhaupt kommt der XCeed mit digitalen Instrumenten (12,3 Zoll) und schöner Grafik. Neu ist auch der 10,25 Zoll große Berührungsbildschirm für das überarbeitete Navi und Multimedia, beides gehört bei der Ausstattung Lauch-Edition zur Serie. Schön, wie stets bei Kia: die völlig problemfreie Bedienung", betont "autoBILD".  Zur Launch-Edition gehören auch die bequemen Sitze mit den auffälligen Nähten. Die Sitzposition liege 3,5 Zentimeter höher über der Straße als im normalen Ceed - damit aber eben nicht so hoch wie in einem lupenreinen SUV - eine angenehme Zwischenhöhe. Im Fond gehe es ganz gemütlich zu, die Rückbank sei weich gepolstert.

Angetrieben wurde der Test-XCeed von einem 1,4-Liter mit 140 PS. Der gönne sich eine kleine Turbo-Gedenksekunde, schiebe  dann aber recht kräftig an. Abgestimmt habe Kia den XCeed unaufgeregt. Er federt anständig, reagiert erst auf gröbere Unebenheiten spröde. "Mit der direkt ansprechenden, allerdings stoßempfindlichen Lenkung fährt er sich leicht und handlich, agiler als der VW.

Bei diesem Vergleich war der Kia nicht günstiger als der VW, der XCeed stehe mit 31.390 Euro in der Liste - was an der 9.000 Euro teuren "Launch Edition-Ausstattung lag. Da sei aber auch alles mit an Bord. Den T-Roc mit Style-Ausstattung berechnet VW mit 28.195 Euro. "Aber das hilft auch nicht mehr - am Ende liegt der Kia vorn, erneut. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2019) 

XCeed - Modischer Auftritt mit Alltagskompetenz

"Der Crossover XCeed beweist, dass sich modischer Auftritt und Alltagskompetenz nicht ausschließen müssen. Er fährt angenehm, lässt sich leicht bedienen, bietet aussreichend Platz, jede Menge Assistenz- und Komfort-Features." Zu diesem Urteil kommt "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2019) nach einer Fahrt mit dem neuen Modell.

Rund viereinhalb Meter lange Typen irgendwo zwischen SUV, Coupé und Viertürer seien momentan der Renner, und genau dort hätten nun auch die Koreaner mit dem XCeed zugeschlagen. Der 4,40 Meter lange Wagen nutzte zwar einen großen Teil der Familientechnik, habe aber eine neue Karosserie erhalten. Lediglich die vorderen Türen des Ceed-Viertürers hätten die Ingenieure einarbeiten müssen. "So sitzt man auf den bequem gepolsterten Sitzen (optional beheizt und belüftet) rund vier Zentimeter höher als bei den Geschwistern, jedoch weniger aufgebockt als bei den meisten SUV. Einstieg und Überblick profitieren also, die grundsätzliche Innenarchitektur bleibt erhalten. Mit ihr auch die saubere Verarbeitung, die schicke Anmutung sowie die Kia-typische einfache Bedienbarkeit", erläutert das Magazin.

Dank überarbeiteter Dämpfer und weicherer Federn fahre der XCeed einen Hauch komfortabler als die bekannten Geschwister, ohne sich auf langen Wellen in softem Gewanke zu verlieren. So folge der 1,4 Tonner mit Multilenker-Hinterachse und den grip-starken Conti SportContact5 ziemlich exakt den Linienwünschen des Fahrers, die Lenkung arbeite trotz der beim Ceed erhöhten Unterstützung nicht zu leichtgängig. "Wer möchte, kann sogar das Heck durch provozierte Lastwechsel etwas eindrehen lassen. Das elektronische Stabilitätsprogramm passt zwar stets auf, greift auch mal sanft ein, wird aber nie zum hartleibigen Spielverderber.  

Das Assistenzarsenal reiche vom Kollisionswarner über die selbstlenkende Einparkhilfe, Querverkehrswarner, Spurhalter und Stauassistent bis hin zur Verkehrszeichenerkennung. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer blenden zudem selbstständig auf und ab. "Ganz schön praktisch, so wie der Rest des Crossover, der sich damit gekonnt vom Vorwurf eines Mode-Gadgets freispricht. Spätenstens wenn die Heckklappe elektrisch aufschwingt, zwischen 426 und - nach Umlegen der dreigeteilten Rückenlehne - 1378 Liter Volumen plus einen solide gemachten verstellbaren Ladeboden freigibt, dürfte der letzte Zweifler überzeugt sein", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2019)          

XCeed - Viereinhalb Sterne von autoBILD

Viereinhalb von fünf möglichen Sternen vergab "autoBILD" (Ausgabe 36/2019) nach einer ersten Fahrt mit dem neuen XCeed. "Bravo Kia! Der XCeed ist genau das Auto, das Kia gefehlt hat: Mit 4,40 Metern kompakt genug zum Einparken, gutes Platzangebot, viel Übersicht - und das alles zum attraktiven Preis mit sieben Jahren Garantie. So geht Volkswagen", meint das Magazin.

Designer Peter Schreyer (Audi TT, Golf IV) habe einen Kompakt-SUV auf die Räder stellen lasssen, der schon beim Anblick Spaß mache. Tigernasen-Grill, nach hinten abfallende Dachlinie, vorn und hinten Unterfahrschutzblenden. "Sieht richtig stark aus, der Typ in Quantum Yellow. Liegt auch daran, dass er zwei Zentimeter breiter ist als der Ceed und ihm die 18-Zoll-Räder gut stehen. Dazu das riesige Sonnendach, Sportsitze mit schwarzem Stoff, gelben Nähten und Wabensteppung (nur in der Launch-Edition zum Marktstart). Oder das belederte, beheizbare Sportlenkrad sowie Sitz- und Lenkradheizung (im Emotion-Paket 1190 Euro)", heißt es in dem Bericht. Wertig sei auch der riesige, breite Touchscreen mit Echtzeit-Navi in Verbindung mit eigenem Handy.

Weiteres Lob gab es nach der Sitzprobe. Die Sitze vorn seien sehr gut konturiert, die hinteren besser als im Ceed, obwohl sie die gleiche Größe haben. Der Radstand sei geblieben, das Längenwachstum liege an größeren Überhängen vorn und hinten. Vier Männer würden bequem reisen und könnten dank 426 Liter Kofferraum (31 mehr als im Ceed) auch genügend Gepäck mitnehmen.  

Begeistert zeigte sich "autoBILD" vom DSG. "Der XCeed fährt ohne Ruckeln los, wir haben es mehrfach getestet an der Ampel und konnten es nicht glauben. Aber es stimmt: Er beschleunigt harmonisch und bockt nicht. Im Zusammenspiel mit dem 1,4-Liter-Turbo-Benziner und 140 PS arbeit das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe so gewissenhaft wie ein Abteilungsleiter in der Finanzbehörde, immer zuverlässig und nie auffällig." Der Motor sei komplett ausreichend, man schwimme immer gut mit, der Motor wirke nie brummig oder angestrengt. Ebenso toll abgestimmt sei auch die Lenkung, die sehr präzise arbeite. "Und so ist dieser Ceed vielleicht der empfehlenswerteste Ceed, den wir je gefahren sind. Er federt komfortabel, ist in Kurven aber keine Hollywoodschaukel, hat wenig Wank- oder Aufbaubewegungen, ist immer gut beherrschbar." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Septebmer 2019)




XCeed - Das vierte Modell der Baureihe startet

Ende 2019 bringt Kia einen Ceed im SUV-Look auf den Markt, um die letzte Lücke in seiner Kompaktklasse zu schließen. Das berichtet "auto, motor und sport" (Ausgabe 1/2019). Im vierten Modell der Baureihe würden jede Menge Neuheiten stecken.

"Den SUV-Boom wollen die Koreaner in voller Blüte abernten, und das nicht nur mit Niro, Stonic, Sportage und Sorento. Der kompakte Ceed wird zum Auto mit einem Hauch Abenteuer: Kunststoff-Beplankung, angedeuteter Unterfahrschutz und eine um 4,2 Zentimeter höhergesetzte Karosserie", berichtet das Magazin.
Rein äußerlich habe der XCeed mit seinen Geschwistern wenig gemeinsam, lediglich Fahrer- und Beifahrertür seien mit denen des Fließhecks identisch. Neue LED-Scheinwerfer würden eine um 26 Millimeter verbreiterte Front zieren. Während der Radstand von den übrigen Ceed-Modellen übernommen worden sei, würden die größeren Überhänge ein Plus an Gesamtlänge um 85 Millimeter ergeben. Dadurch wachse das Kofferraumvolumen um 31 auf 426 Liter.

"Im Innenraum hält das bereits im Niro eingeführte Infotainment mit 10,25-Zollbildschirm und eigener SIM-Karte für Live-Verkehrsdaten Einzug. Im Cockpit liefern künftig digitale Instrumente in HD-Auflösung die wichtigsten Informationen. Die Ausstattungslinien reichen in den markentypischen Abstufungen bis hin zur Topversion Platinum Edition", heißt es in dem Bericht. Als Antriebe stünden drei Benziner sowie zwei Diesel zur Wahl. Für Anfang 2020 seien außerdem eine Mild- und eine Plug-in-Hybrid-Version geplant. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2019)


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