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Stonic - Vier Sterne für den neuen Mini-Crossover

„Kia treibt es bunt“ – meint „autoBILD“ (Ausgabe 38/2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Kia Stonic. Vier von fünf möglichen Sternen erhielt der Mini-Crossover am Ende. „Von Kia kommen praktische und preiswerte Gefährte mit viel Garantie? Mag sein, aber jetzt eben auch Autos wie dieser Stonic. Und der ist ein Gute-Laune-Auto. Mit tollem Design, angenehmer Größe und munterem Motor. Die fröhlichen Farben gehören dazu, wie das Tüpfelchen auf dem i“, so das Urteil.

Knallgelb war der Test-Stonic von „autoBILD“ lackiert, im Kontrast dazu das Dach schwarz. Und es gehe noch mehr: 20-Zweiton-Kombinationen und neun einfarbige Lackierungen gibt es, für das Interieur drei Pakete mit Akzenten in Orange, Hellgrün und in Grau. „Übertriebene Effekte hat der Stonic dabei nicht nötig, er sieht auch ohne auffälliges Farbenspiel gut aus. So fährt er mit seinem leicht kantigen Design gegen Renault Captur, Mazda CX-3 und andere aus der Krabbelgruppe der Mini-Crossover“, heißt es in dem Bericht. Das Cockpit sei klar und schnörkellos, mit großen, gut ablesbaren Instrumenten, das Multimedia-System mit dem Sieben-Zoll-Touchscreen lasse sich logisch bedienen. Vorn gehe das Platzangebot in Ordnung, fühle sich leicht luftig an. Im Fond werde es dann etwas enger, aber auch für große Leute bleibe noch etwas Luft unter dem Scheitel.

Die Technik komme vom Kia-Bruder Rio, einen Allradantrieb werde es nicht geben, betont das Magazin. “Angetrieben wird unser Test-Stonic vom 1,0-Liter-T-GDI mit 120 PS, dem stärksten Motor. Passt. Der Turbo-Direkteinspritzer ist mit seinem heiseren Lauf klar als Dreizylinder zu erkennen. Macht gar nichts, er dreht locker und munter, hat mit dem knapp 1,2 Tonnen leichten Stonic keine Mühe. Den Sprint auf 100 km/h soll er in 10,3 Sekunden schaffen, maximal 185 km/h laufen“, betont „autoBILD“.

Wie bei Kia üblich, gebe es sieben Jahre Garantie. Die Preise beginnen bei 15.790 Euro. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2017)

Stonic - Der neue Mini-SUV kommt im Herbst

Im Herbst bringt Kia seinen Mini-SUV Stonic auf den Markt. „autoBILD“ (Ausgabe 25/2017) hat schon mal einen Blick hineingeworfen und verteilte viel Lob. „Der neue Stonic wird für Kia ein Erfolg. Sein Design ist angenehm schlicht und eigenständig, das Raumangebot großzügig bei citytauglichen Außenmaßen. Die Preise sind nicht abgehoben, und die Garantie ist die großzügigste am Markt. Der Stonic ist nicht nur hip, sondern auch ganz bodenständig“, so das Urteil.

Sein Name sei ein Kunstwort und solle den agilen Charakter des Autos betonen. Auch optisch komme das neue Kia-SUVchen modisch daher: Fünf Lacktöne für das Dach und neun für die Karosserie würden vielfältige Kombinationsmöglichkeiten ergeben. „Bei aller Mode ist das Äußere des kleinen Kia weniger extrovertiert als das des Konzernbruders Hyundai Kona – der Stonic ist klar und schlicht gestylt“, betont das Magazin.

Technisch basiere der Stonic auf dem Rio – Bodengruppe, Motoren, Fahrwerk und Cockpit seien identisch. Deswegen müsse der Stonic auf Allrad verzichten. Bei den Motoren gebe es die Wahl zwischen drei Benzinern und einem Diesel – alle mit manuellem Getriebe und Vorderrad-Antrieb. „Dank seines üppigen Radstands von 2,58 Metern bei einer Länge von 4,14 Meter ist es schön geräumig im kleinen Kia-SUV: Kopf, Knie, Ellbogen – alles findet bequem Platz, selbst wenn Fahrer und Beifahrer die 1,90 Meter knacken. Hinten übrigens auch. Die Kofferraumgröße geht mit maximal 1155 Litern in Ordnung.“

Für Smartphone-affine Kundschaft ist der Stonic serienmäßig mit einem Sieben-Zoll-Touchscreen ausgerüstet, der standardmäßig Apple Carplay und Android Auto beherrscht. Vom Spurhalteassistenten über die Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung, Totwinkelwarner bis hin zur Müdigkeitserkennung reiche die Liste der Assistenzsysteme. Nach Einschätzung von „autoBILD“ wird es zum Verkaufsbeginn im Herbst preislich bei rund 13.000 Euro losgehen – inklusive sieben Jahren Garantie. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2017