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Der Kia - Die Presse über uns

Rio - Sieg beim Vergleichstest gegen Skoda, Nissan und Suzuki

"Der Kia gewinnt, weil er einfach das stimmigste Auto im Test ist, samt toller Ausstattung und langer Garantie." So urteilt "auto, motor und sport" (Ausgabe 14/2017) nach einem Vergleichstest, bei dem er gegen den Skoda Fabia, den Nissan Micra und den Suzuki Swift antreten musste. Er punktete vor allem mit seinem ausgewogenen Fahrwerk, der guten Ausstattung und seinem tollen Raumangebot.

Der Rio setzte im Vergleich zu seinen Konkurrenten keine einzelnen Glanzpunkte, an ihm beeindruckte vielmehr das harmonische Gesamtpaket und vor allem die Zielstrebigkeit, mit der die Kia-Entwickler Schwachpunkte früherer Modelle abarbeiteten. Allerdings habe die unkomplizierte Bedienung und das schicke, ordentlich verarbeitete Interieur schon bei der Vorgängergeneration zu den Stärken gehört. Besonders die Lenkung gefalle im aktuellen Modell mit direkter Ansprache und ordentlichem Feedback. Ähnliches gelte für den Federungskomfort, auch hier sei der Abstand zu den Besten in dieser Klasse ziemlich zusammengeschrumpft. Auch die Sitze stufte das Magazin als bequem ein.

"Zum Test traf der Kia mit dem neuen Drei-Zylinder-Turbo, 100 PS stark und mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt, an. Der neue Motor macht seine Sache sehr ordentlich, er bietet die besten Fahrleistungen und das souveränste Fahrgefühl", heißt es in dem Bericht. Beim Verbrauch liege er auf dem Niveau der Konkurrenz, was auch daran liegen mag, dass der Rio etwas pummelig geworden ist. "Die Konkurrenz packt er dennoch, dieser Kia." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)

Rio - "Fährt sich ausgezeichnet"

Agiles, komfortables Fahrwerk, gutes Raumangebot, einfache Bedienung, sehr gute Ausstattung und ein drehfreudiger Motor. Das sind nach Meinung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2017) die wichtigsten Pluspunkte des neuen Kia Rio. Die vierte Modellgeneration zeige, wie schnell und gut sie bei Kia lernen.

„Aus dem pummeligen Billigauto ist seit seinem Debüt im Jahre 2000 ein moderner und stimmiger Kleinwagen geworden, der nicht nur mit ausgewogenem und betont unaufgeregtem Design gefällt, sondern sich zudem ausgezeichnet fährt. Um all die Dinge, die verbessert wurden, aufzuschreiben, bräuchte man ein paar Zeilen mehr“, lobt das Magazin. Das Wichtigste: Auffällig sei unter anderem die verbesserte Abstimmung der elektronischen Servolenkung. Sie sei direkter übersetzt und überrasche mit ausgewogenem Rückstellmoment. Damit gebe sich der Rio bei schnellerer Kurvenfahrt sehr agil und zielgenau, mit nur minimalem Untersteuern.

Auch das Fahrwerk sei neu abgestimmt worden. Es sei nicht sänftenweich, federe dennoch angenehm komfortabel und spreche gut auf kurze Unebenheiten an. Dabei wirke es eher etwas straff als zu nachgiebig gedämpft. „Auffällig ist zudem die sehr steif wirkende Karosserie. Selbst auf sehr holprigen Nebenstraßen knistert und klappert nichts in dem kleinen Kia. Insgesamt wurde der Rio aus der Fahrerperspektive deutlich erwachsener, fühlt sich dabei satt an und größer, als er eigentlich ist“, heißt es in dem Bericht. Das liege unter anderem auch am sehr guten Raumangebot vorn und der reichhaltigen Ausstattung samt Fahrerassistenzsystemen und großem Navi samt CarPlay, wenn der Wagen in üppigen Platinum-Ausstattung komme.

Das Beste am neuen Rio sei, dass er kaum teurer wurde: Das Basismodell gebe es nach wie vor ab 11.690 Euro – natürlich mit sieben Jahren Garantie. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017)

Rio - "Seriös und erwachsen"

Frische Optik, umfangreiche Ausstattung: Mit dem neuen Rio will sich Kia auch in der Kleinwagenklasse endgültig vom Billigimage verabschieden. So lautet das Urteil von „Spiegel online“ (Ausgabe 17. Februar 2017) nach einer Testfahrt. Das Modell zeige sich nun in einem rundum gefälligen Design .

„Die bequeme Sitzposition mit genügend Platz um die Schultern, die piekfeinen Materialien mit sauberer Verarbeitung und der frei stehende Bildschirm über der Mittelkonsole. Das erinnert ein bisschen an die Mercedes A-Klasse - allerdings ist der Bildschirm im Rio im Gegensatz zur Variante im kleinen Daimler auch noch berührungsempfindlich und funktioniert per Touchbedienung", lobt der Nachrichtendienst. Im Vergleich zum Vorgänger biete die neue Baureihe mehr Beinfreiheit im Fond, und der Kofferraum fasse jetzt mit 325 Litern (plus 37 Liter) beinahe so viel wie mancher Kompaktwagen. „Dass man es beim Kia Rio mit einem Kleinwagen zu tun hat, merkt man allenfalls, wenn man den Zollstock anlegt. Dann erkennt man auch, dass der vorhandene Platz viel besser ausgenutzt wurde, denn das Auto ist beim Generationswechsel lediglich um 15 Millimeter länger geworden und misst jetzt 4,07 Meter. Das ist in etwa das Niveau eines Opel Corsa“, betont „Spiegel online“. Aber vor allem in der ersten Reihe mache der Wagen einen so seriösen Eindruck wie viele Autos in der nächsthöheren Klasse. So fühle man sich gut aufgehoben fühlt. Zudem gebe es moderne Infotainment-Technologie sowie jede Menge Assistenzsysteme von der Notbremse mit Fußgängererkennung bis hin zur Spurführungshilfe.

Seriös und erwachsen - das sei auch die beste Umschreibung für das Fahrverhalten des Rio. Dank präziser Lenkung und gründlicher Abstimmung wirke er größer und souveräner, als man es von anderen Kleinwagen von Importmarken kennt. „Spiegel online“ war mit dem neuen Dreizylinder-Turbobenziner unterwegs. „Ungewöhnlich: Der Motor ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt - in diesem Segment bringt es die Konkurrenz meistens nur auf fünf Gänge. Die Maschine ist quirlig und bringt den Rio gut in Fahrt. In einem Kleinwagen in 10,2 Sekunden von 0 auf Tempo 100, dazu eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h - das ist eine klare Ansage.“

Außerdem "protze" der Rio mit einer üppigen Ausstattung, zu der ab Werk unter anderem sechs Airbags, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber und ein Audio-System zählen. Schon das sei mehr als bei vielen europäischen Konkurrenten. Doch das wichtigste Argument ist die Gewährleistung: Als einziger Kleinwagen komme der Rio mit sieben Jahren Garantie auf den Markt. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Rio - "In manchem Detail eine Klasse höher"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift “autoBILD“ (Ausgabe 5/2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Kia Rio, der seit Mitte Februar bei den Händlern stehen wird. „Der Polo aus Korea – genau das ist der neue Rio: ein souveräner Kleinwagen, der in manchem Detail auch eine Klasse höher antreten könnte. Er hat an Reife gewonnen. Und die sieben Jahre Garantie gibt es bei VW eben nicht“, so das Fazit.

Der Neue ist tatsächlich schon die vierte Generation, den Vorgänger gab es seit 2011. Der sei zwar auch nicht gerade unansehnlich gewesen, aber wie stets hätten die Koreaner beim Design große Fortschritte gemacht. „Rio Nummer vier sieht richtig gut aus. Mit einer flacheren Version der für Kia typischen Tigernase, mit einer längeren Motorhaube als bisher, an der Flanke mit geraden Linien und hinten mit einer steiler stehenden C-Säule“, erläutert das Magazin.

Gepflegtes Design erwarte die Passagiere auch innen, das Cockpit hat sicht- und spürbar an Qualität gewonnen. Die Position stimme, die großen, klaren Instrumente seien gut ablesbar, das neue Sieben-Zoll-Touchscreen-Navi (mit Andriod-Auto und Apple CarPlay) verfüge über viele Funktionen und lasse sich wie bei Kia üblich problemlos bedienen. Vorn gebe es viel Platz und große, bequeme Sitze, im Fond seien auch Erwachsene durchaus anständig untergebracht. Auch der Kofferraum sei von 288 auf 325 Liter gewachsen.

Zum Motorenprogramm gehören vier Benziner und zwei Diesel. Kia hat nach Meinung von „autoBILD“ viel am Feinschliff gearbeitet. „Der Rio fährt sich handlich und unaufgeregt. Lenkung und Fahrwerk wirken reifer als bisher. Und dann sind da ja noch die sieben Jahre Garantie." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Rio - Die vierte Generation steht vor dem Verkaufsstart

Die vierte Generation des Kia Rio feiert Anfang nächsten Jahres Marktstart. Das berichtet „auto-zeitung.de“ (Ausgabe 10. Oktober 2016). Erste Fotos würden ein stimmiges Design des neuen Kleinwagens zeigen, der wieder etwas größer wird.

Mit völlig neuem Design und etwas größeren Abmessungen rolle der Kia Rio zum Marktstart Anfang 2017. Mit der neuen Tigernase an der Front samt markantem LED-Tagfahrlicht solle der Kia Rio künftig auch in Deutschland noch mehr Kunden überzeugen. Dafür haben die Ingenieure auch die Technik des Kia Rio gründlich überarbeitet. „Bei einer Länge von rund 4,06 Meter überragt der vierte Rio seinen Vorgänger um 1,5 Zentimeter, die Breite legt um einen halben Zentimeter zu und das Dach wird um einen ähnlichen Wert abgesenkt. Eine längere Motorhaube und ein kürzerer Überhang am Heck sollen die Proportionen des Kia Rio weiter verbessern. Die aufrecht stehende Heckscheibe und die auf ganzer Länge verlaufende Schulterlinie runden den neuen Look ab“, erläutert der Online-Dienst.

Auch im Innenraum würden die Koreaner auf ein neues Design setzen. Dort ziehe ein hochauflösendes, sieben Zoll großes Touchscreen-Display in der Mitte des Armaturenträgers alle Blicke auf sich. Zudem sei ein umfangreiches Infotainment-Angebot erhältlich, das per Android-Auto und Apple-CarPlay Smartphones-kompatibel ist. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)