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Optima Sportwagon - Vier Sterne für den Plug-in-Hybrid

„Der Kombi für das gute Gewissen“ meint „autoBILD“ (Ausgabe 34/2017) und vergab nach einem Fahrtest vier von fünf möglichen Sternen. „Mit dem Optima Sportwagon Plug-in-Hybrid hat Kia schon jetzt den Kombi für das gute Gewissen. Fürs Familien-Business genüge die knapp 60-Kilometer-Reichweite allemal“, so das Fazit.

Bis 2020 wollen die Koreaner 14 neue Öko-Modelle auf den Markt bringen, mit Batterie und Brennstoffzelle sowie neun Hybride, vier davon als Plug-in-Hybrid. Neueste Variante der Öko-Offensive sei der Optima Sportwagon Plug-in-Hybrid. „Der Kombi mit Stecker mixt 156-PS-Benziner und 68-PS-Elektromotor zu 205 PS Systemleistung und soll mit seiner 11,3 kWh-Batterie auf 62 Kilometer elektrische Reichweite kommen. Das haben wir ausprobiert.“

Mit lautlosem Schwung schiebe sich der mehr als 1,8 Tonnen schwere Kombi nach vorn. Bis Tempo 120 fahre er rein elektrisch - immer vorausgesetzt, man drücke nicht voll aufs Pedal. Dann sei auch der Übergang in den Verbrenner-Betrieb kaum zu spüren. Ebenso wenig wie die Gangwechsel der serienmäßigen Sechsstufen-Automatik. „Beinahe lautlos und völlig abgasfrei stromert dieser Kia durchs städtische Stop- und go und ebenso auf der Landstraße. Nur bei starker Beschleunigung oder wenn es auf der Autobahn zur Sache geht, springt der 156-PS-Benziner dem 68-PS-Elektromotor bei. Am Ende unserer Testrunde reichte der Saft für knapp 60 Kilometer. Passt!“, meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,8 - 5,9 co2: 191 - 174
Diesel: 4,5 - 3,8 co2: 120 - 113

Stonic - Der neue Mini-SUV kommt im Herbst

Im Herbst bringt Kia seinen Mini-SUV Stonic auf den Markt. „autoBILD“ (Ausgabe 25/2017) hat schon mal einen Blick hineingeworfen und verteilte viel Lob. „Der neue Stonic wird für Kia ein Erfolg. Sein Design ist angenehm schlicht und eigenständig, das Raumangebot großzügig bei citytauglichen Außenmaßen. Die Preise sind nicht abgehoben, und die Garantie ist die großzügigste am Markt. Der Stonic ist nicht nur hip, sondern auch ganz bodenständig“, so das Urteil.

Sein Name sei ein Kunstwort und solle den agilen Charakter des Autos betonen. Auch optisch komme das neue Kia-SUVchen modisch daher: Fünf Lacktöne für das Dach und neun für die Karosserie würden vielfältige Kombinationsmöglichkeiten ergeben. „Bei aller Mode ist das Äußere des kleinen Kia weniger extrovertiert als das des Konzernbruders Hyundai Kona – der Stonic ist klar und schlicht gestylt“, betont das Magazin.

Technisch basiere der Stonic auf dem Rio – Bodengruppe, Motoren, Fahrwerk und Cockpit seien identisch. Deswegen müsse der Stonic auf Allrad verzichten. Bei den Motoren gebe es die Wahl zwischen drei Benzinern und einem Diesel – alle mit manuellem Getriebe und Vorderrad-Antrieb. „Dank seines üppigen Radstands von 2,58 Metern bei einer Länge von 4,14 Meter ist es schön geräumig im kleinen Kia-SUV: Kopf, Knie, Ellbogen – alles findet bequem Platz, selbst wenn Fahrer und Beifahrer die 1,90 Meter knacken. Hinten übrigens auch. Die Kofferraumgröße geht mit maximal 1155 Litern in Ordnung.“

Für Smartphone-affine Kundschaft ist der Stonic serienmäßig mit einem Sieben-Zoll-Touchscreen ausgerüstet, der standardmäßig Apple Carplay und Android Auto beherrscht. Vom Spurhalteassistenten über die Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung, Totwinkelwarner bis hin zur Müdigkeitserkennung reiche die Liste der Assistenzsysteme. Nach Einschätzung von „autoBILD“ wird es zum Verkaufsbeginn im Herbst preislich bei rund 13.000 Euro losgehen – inklusive sieben Jahren Garantie. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2017

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):

Rio - Sieg beim Vergleichstest gegen Skoda, Nissan und Suzuki

"Der Kia gewinnt, weil er einfach das stimmigste Auto im Test ist, samt toller Ausstattung und langer Garantie." So urteilt "auto, motor und sport" (Ausgabe 14/2017) nach einem Vergleichstest, bei dem er gegen den Skoda Fabia, den Nissan Micra und den Suzuki Swift antreten musste. Er punktete vor allem mit seinem ausgewogenen Fahrwerk, der guten Ausstattung und seinem tollen Raumangebot.

Der Rio setzte im Vergleich zu seinen Konkurrenten keine einzelnen Glanzpunkte, an ihm beeindruckte vielmehr das harmonische Gesamtpaket und vor allem die Zielstrebigkeit, mit der die Kia-Entwickler Schwachpunkte früherer Modelle abarbeiteten. Allerdings habe die unkomplizierte Bedienung und das schicke, ordentlich verarbeitete Interieur schon bei der Vorgängergeneration zu den Stärken gehört. Besonders die Lenkung gefalle im aktuellen Modell mit direkter Ansprache und ordentlichem Feedback. Ähnliches gelte für den Federungskomfort, auch hier sei der Abstand zu den Besten in dieser Klasse ziemlich zusammengeschrumpft. Auch die Sitze stufte das Magazin als bequem ein.

"Zum Test traf der Kia mit dem neuen Drei-Zylinder-Turbo, 100 PS stark und mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt, an. Der neue Motor macht seine Sache sehr ordentlich, er bietet die besten Fahrleistungen und das souveränste Fahrgefühl", heißt es in dem Bericht. Beim Verbrauch liege er auf dem Niveau der Konkurrenz, was auch daran liegen mag, dass der Rio etwas pummelig geworden ist. "Die Konkurrenz packt er dennoch, dieser Kia." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 5,1 co2: 140 - 102
Diesel: 4,3 - 3,1 co2: 98 - 92

Picanto - "Dieser Kia ist ein kleiner König"

"Dieser Kia ist ein kleiner König." So urteilt "autoBILD" (Ausgabe 19/2017) nach einem Vergleichstest, bei dem das Modell den VW UP und den Mitsubishi Space Star auf die hinteren Plätze verwies. Es stehe für ein schlüssiges Konzept mit verbesserten Fahreigenschaften, ordentlich Platz auf kleinem Raum, sauberer Verarbeitung und Multimedia auf dem Stand der Technik.

Kia könne Design, und der Picanto mache keine Ausnahme. Er wirke freundlich, unangestrengt und modern. Besondere Mühe hätten sich die Formgestalter beim Cockpit gegeben, das sich wirklich sehen lassen könne. Bedienen lasse es sich auch prima. „Der Kia ist mit 1,60 Meter Breite schmaler geschnitten als der UP und Space Star, beim Raumangebot lässt sich davon wenig spüren. Vorn gibt es bei allen ordentlich Platz, im Fond ist der Picanto der Größte. Nächster Pluspunkt für den Kia ist der Kofferraum: Der schluckt jetzt mit 255 Litern 55 mehr als der Vorgänger“, betont das Magazin.

Im Picanto habe Kia den bekannten 1,25-Liter-Vierzylinder mit 84 PS verbaut. Der zeige sich brav und unaufgeregt. Wer etwas mehr Fahrspaß wolle, müsse sich bis zum Jahresende gedulden – dann komme der aus dem Rio bekannte 1,0-Liter-Turbo dazu. Der Picanto zeige sich – gerade im direkten Vergleich – deutlich verbessert. „Die Lenkung arbeitet direkter, die Schaltung rastet leicht und sauber ein. Das Fahrwerk ist jetzt erstaunlich stramm ausgelegt. Damit fährt sich der Kleine flink und handlich. Viele werden das mögen“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 3,7 co2: 124 - 97

Picanto - "Kompakt, handlich und souverän abgestimmt"

Die neueste Generation des Kia Picanto hat sich „Spiegel online“ (Ausgabe 12. Mai 2017) näher angeschaut und vergab anschließend gute Noten. Von außen wirke er klein und verliere sich mit 3,60 Meter Länge fast im Stadtgewühl. Drinnen aber fühle sich das Auto ganz anders an.

Vorn sitze man sehr bequem, nur im Fond werde es etwas enger. „Dass der Picanto erwachsen geworden ist, hat weniger mit den Abmessungen zu tun, sondern mit Auftritt und Ambiente, vor allem in der Top-Version GT. Über der Mittelkonsole thront ein neuer Touchscreen-Navigationsbildschirm, der die Multimedia-Zentralen mancher europäischer Kompaktautos alt aussehen lässt. Ansehnliche Zier-Elemente mit Klavierlack und Chrom überstrahlen das Hartplastik in den Türtafeln“, lobt der Nachrichtendienst. Man sitze in bequemen Sitzen mit vornehmen Lederpolstern, und zur Ausstattung gehörten - neben funktionalen Novitäten wie der Rückfahrkamera oder der radargestützten Notbremse - auch Annehmlichkeiten wie eine Sitz- oder Lenkradheizung und ein schlüsselloses Zugangssystem.

Auch fahrerisch überzeugte der Picanto die Tester. „Einerseits fühlt er sich kompakt und handlich an und vermittelt, weil der Wendekreis nochmals kleiner wurde, im Parkhaus Spaß wie bei einer Autoscooter-Fahrt auf dem Rummelplatz. Auf der anderen Seite ist der Wagen so souverän abgestimmt und der Motor so gut gedämmt, dass man sich in einem viel größeren Auto wähnt“, heißt es in dem Bericht.

Die Preise für die dritte Generation beginnen - genau wie beim Vorgängermodell - bei 9990 Euro. Für 400 Euro mehr biete Kia den auch im Testwagen installierten 1,2-Liter-Motor an, einen Vierzylinder mit 84 PS Leistung und einem Normverbrauch von 4,6 Liter. „Damit es für die GT-Linie nicht nur bei der optischen Aufrüstung bleibt, hat Kia noch einen weiteren Motor avisiert: Ab Herbst gibt es für den Picanto erstmals eine Turbo-Version des Dreizylinder-Benziners, die den Knirps mit 100 PS Leistung zur Knallbüchse machen soll“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 3,7 co2: 124 - 97

Picanto - Überrascht mit erwachsenem Auftreten

Mit der Note 2 endete für den Kia Picanto ein Fahrtest von „autoBILD“. „Fünf Sitzplätze, solider Motor, gute Abstimmung und eine gute Ausstattung: Das passt zusammen und macht den Kia zum kleinen Familienhelden." Er überrasche mit erwachsenem Auftreten.

Der Kia beschleunige unaufgeregt, die fünf Gänge ließen sich sauber schalten, und der eher dezent tönende Motor werde erst bei höheren Drehzahlen zur Nähmaschine. Die gönne sich mit 4,7 Litern auf der Verbrauchsrunde fast exakt den Wert des Bordcomputers, den der Hersteller zugleich im Mix angebe: 4,6 Liter. Die Lenkung sei erstaunlich präzise und vermittele ausreichend Rückmeldung von der Straße. „Da Kleinwagen eher straff ausgelegt sind, gibt es sogar Sportsgeist, wenn man engagiert unterwegs ist. Auch auf schlechten Straßen mache er seine Sache souverän.

Solange nicht man nicht viel größer als 1,80 Metzer sei, sitze man sehr passabel, hinten gebe es genügend Kniefreiheit für drei Insassen. „Der Kofferraum ist ausgekleidet - und bereits eine Stufe über der Basisversion gehört der auf zwei Ebenen einstellbare Ladeboden serienmäßig dazu. Das Kofferraumvolumen hat mit 255 Litern deutlich zugenommen“, heißt es in dem Bericht. Das sieben Zoll große Infotainment-Display koste je nach Ausstattung 890 oder 990 Euro, es sei einfach zu bedienen und biete eine Rückfahrkamera. „Bei GT- und Spirit-Modellen fährt noch eine induktive Ladeschale fürs Handy mit“, betont das Magazin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 3,7 co2: 124 - 97

Picanto - "Besseres Fahrverhalten und mehr Platz"

"Die Neuauflage des Cityflitzers punktet mit besserem Fahrverhalten, mehr Platz und fairen Preisen." Das ist die Meinung von "auto, motor und sport" (Ausgabe 10/2017) nach einem ersten Fahrttest mit dem neuen Kia Picanto. Besonders Lob gab es für den fairen Grundpreis, die guten Motoren, den Stauraum, das verbesserte Fahrverhalten und die sieben Jahre Hersteller-Garantie.

Sein Revier sei die Stadt, doch am Steuer dürften nur selten Vollbart- und Turnbeutelträger sitzen. Denn die dritte Picanto-Generation ziele eher auf eine weibliche Klientel, die sich in den besseren Versionen über einen dreifach beleuchteten "Theaterspiegel" freuen. Die knackig-kurzen Dimensionen seien fast unverändert geblieben. Innen präsentiere sich das Cockpit ansehnlich und aufgeräumt. "Je nach Ausstattung werten schicke Klavierlack-Blenden die Kunststoffe auf. Als nettes Detail gibt es eine verschiebbare Mittelarmlehne inklusive Mini-Stauraum, die ebenso wie Lichtsensor und Radio mit MP3-Funktion bereits in der Basisversion Attract enthalten ist. Das Navi kann man erst für die höheren Ausstattungslinien sowie im Paket mit Sieben-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera und induktiver Ladestation für Smartphone ordern, heißt es in dem Bericht.

Im Fond kommen, so "auto, motor und sport", zwei Personen ganz anständig unter. Vier Türen seien nun serienmäßig, der Kofferraum schlucke beachtliche 50 Liter mehr als der Vorgänger. Durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne entstehe ein fast ebener Ladeboden mit Platz für 1010 Liter Gepäck, wobei sich die Hutablage neuerdings im Fach darunter verstauen lasse.

Bekannt seien die beiden Benzinmotoren, die mit dem nur 935 Kilogramm schweren Kleinwagen leichtes Spiel haben. "Schon der 67 PS starke Einliter-Dreizylinder reicht locker für Stadtverkehr und Landstraßen, erst auf der Autobahn zeigt der 1.2-Liter-Vierzylinder mit seinen munteren 84 PS größere Reserven. Dabei ist er nur 400 Euro teurer und verbraucht nach NEFZ gerade mal 0,2 Liter mehr. Zudem gibt es ihn für 800 Euro Aufpreis mit einer Vierstufenautomatik als komfortable Alternative zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe", betont das Magazin.

Alle Varianten profitierten vom neu abgestimmten Fahrwerk, mit dem der Picanto ruhiger auf der Straße liege und sich trotz des hohen Aufbaus unsportliches Wanken verkneife. Die Lenkung kombiniere ausreichende Rückmeldung mit Leichtgängigkeit - angenehm beim Parken. Ebenfalls praktisch sei der kleine Wendekreis von 9,4 Metern. Die Preise, so der Bericht, starten bei 9.990 Euro, am anderen Ende (14.990 Euro) setze die neue Topversion "GT Line" für den Vierzylinder sportliche Akzente. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2014)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 3,7 co2: 124 - 97

Picanto - "Der Korea-Knirps wird erwachsen"

Wer einen günstigen und soliden Stadtflitzer sucht, sollte unbedingt mal bei Kia vorbeischauen. Das empfiehlt „autoBILD“ (Ausgabe 13/2017) nach der ersten Testfahrt mit dem neuen Modell. Der neue Picanto biete viel Platz für relativ kleines Geld und fahre sehr anständig. Und mit seinen sieben Jahren Garantie nehme er seinem Besitzer etliche Sorgen. „Der Korea-Knirps wird erwachsen.“

Kleines Auto große Fortschritte: Der Picanto sehe sympathisch aus und fahre auch so. In der dritten Auflage sei der cityfreundliche Wagen zwar bei 3,60 Meter Länge geblieben, der Radstand habe sich allerdings um 1,5 Zentimeter verlängert. „Innen gibt es für so einen Zwerg ein durchaus annehmbares Platzangebot. Vorn lassen sich die Sitze enorm weit verstellen, selbst große Piloten kommen ohne Probleme zurecht“, betont das Magazin. Und hinten dürfe man sich über den um 55 Liter größeren Laderaum mit in der Höhe verstellbarem Boden freuen.

Auch beim Fahrtest erhielt der Kleine gute Noten. Er fahre sich überraschend erwachsen. Der Einliter klinge so kernig, wie wir das von Dreizylindern kennen, er laufe aber angenehm vibrationsarm und liefere trotz 67 PS zumindest ausreichende Fahrleistungen. Die Handschaltung wirke nur auf den ersten Griff etwas labberig und sehr leicht schaltbar, am Ende versöhne sie den Fahrer dann aber doch mit präzise rastenden Gängen. „Auch die Lenkung fühlt sich erstaunlich präzise und mitteilsam an“, heißt es in dem Bericht. Den Dreitürer haben die Koreaner komplett aus dem Programm gekippt, der Einliter mit 67 PS starte jetzt bei 9.990 Euro, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 3,7 co2: 124 - 97

Picanto - Neuer Look für Kias Kleinsten

„Echt pikant, dieser Picanto“, urteilt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 7/2017) nach der ersten Begegnung mit dem neuen Kia Picanto, der im April zu den Händlern rollen wird. Die Prise mehr an Schärfe würde den Kleinsten von Kia richtig schmackhaft machen. Der pfiffige Koreaner biete deutlich mehr als nur eine automobile Grundversorgung. „Sehr schmackhaft!“

Neue Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und der große Lufteinlass verliehen dem Kleinstwagen Biss. Zukünftig würden GT-Linie mit sportlichen roten Highlights und Doppelrohr-Auspuff sowie eine besonders heißblütige Version mit einem Turbo-Dreizylinder-Benziner für Feuer sorgen. „Trotz neuer Plattform ändert sich an den Abmessungen nichts, einzig der Radstand wächst um 15 Millimeter. Mit kürzerem vorderem Überhang (minus 25 mm) soll der Kleine nicht nur selbstbewusster aussehen, sondern auch mehr Vertrauen in seine Fahrstabilität wecken. Die breite C-Säule macht einen knackigen Po, der Dreitürer fliegt aus dem Programm“, betont „autoBILD“.

Ansonsten herrsche beim Picanto die Qual der Wahl. Insgesamt elf Lackfarben, fünf Ausstattungen für den Innenraum, vier Felgendesigns zwischen 14 und 16 Zoll sowie neue Assistenten wie zum Beispiel ein Notbremssystem stünden zur Verfügung. „Dabei ist der Picanto jetzt innen stylish statt Standard: Die Materialien fühlen sich nicht nach Kleinstwagen an, die könnten auch ein oder sogar zwei Klassen höher zum Einsatz kommen. Das Cockpit wirkt aufgeräumt und wird durch die länglichen Lüftungsdüsen sowie ein Sieben-Zoll-Display optisch gegliedert“, lobt das Magazin. Das Infotainment unterstützt Apple CarPlay und Android Auto, kabelloses Laden ist ebenso wie ein zusätzlicher USB-Anschluss verfügbar.

Die Passagiere würden angenehm hoch sitzen und hätten alles im Blick, das Platzangebot passe. Auf der Rückbank sei es bequemer als in den meisten Autos dieses Segments, denn Kia hat die Rückenlehne um zwei Grad mehr geneigt. Der Kofferraum dahinter wachse auf 255 Liter – immerhin 55 Liter mehr, betont „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 3,7 co2: 124 - 97

Rio - "Fährt sich ausgezeichnet"

Agiles, komfortables Fahrwerk, gutes Raumangebot, einfache Bedienung, sehr gute Ausstattung und ein drehfreudiger Motor. Das sind nach Meinung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2017) die wichtigsten Pluspunkte des neuen Kia Rio. Die vierte Modellgeneration zeige, wie schnell und gut sie bei Kia lernen.

„Aus dem pummeligen Billigauto ist seit seinem Debüt im Jahre 2000 ein moderner und stimmiger Kleinwagen geworden, der nicht nur mit ausgewogenem und betont unaufgeregtem Design gefällt, sondern sich zudem ausgezeichnet fährt. Um all die Dinge, die verbessert wurden, aufzuschreiben, bräuchte man ein paar Zeilen mehr“, lobt das Magazin. Das Wichtigste: Auffällig sei unter anderem die verbesserte Abstimmung der elektronischen Servolenkung. Sie sei direkter übersetzt und überrasche mit ausgewogenem Rückstellmoment. Damit gebe sich der Rio bei schnellerer Kurvenfahrt sehr agil und zielgenau, mit nur minimalem Untersteuern.

Auch das Fahrwerk sei neu abgestimmt worden. Es sei nicht sänftenweich, federe dennoch angenehm komfortabel und spreche gut auf kurze Unebenheiten an. Dabei wirke es eher etwas straff als zu nachgiebig gedämpft. „Auffällig ist zudem die sehr steif wirkende Karosserie. Selbst auf sehr holprigen Nebenstraßen knistert und klappert nichts in dem kleinen Kia. Insgesamt wurde der Rio aus der Fahrerperspektive deutlich erwachsener, fühlt sich dabei satt an und größer, als er eigentlich ist“, heißt es in dem Bericht. Das liege unter anderem auch am sehr guten Raumangebot vorn und der reichhaltigen Ausstattung samt Fahrerassistenzsystemen und großem Navi samt CarPlay, wenn der Wagen in üppigen Platinum-Ausstattung komme.

Das Beste am neuen Rio sei, dass er kaum teurer wurde: Das Basismodell gebe es nach wie vor ab 11.690 Euro – natürlich mit sieben Jahren Garantie. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 5,1 co2: 140 - 102
Diesel: 4,3 - 3,1 co2: 98 - 92

Rio - "Seriös und erwachsen"

Frische Optik, umfangreiche Ausstattung: Mit dem neuen Rio will sich Kia auch in der Kleinwagenklasse endgültig vom Billigimage verabschieden. So lautet das Urteil von „Spiegel online“ (Ausgabe 17. Februar 2017) nach einer Testfahrt. Das Modell zeige sich nun in einem rundum gefälligen Design .

„Die bequeme Sitzposition mit genügend Platz um die Schultern, die piekfeinen Materialien mit sauberer Verarbeitung und der frei stehende Bildschirm über der Mittelkonsole. Das erinnert ein bisschen an die Mercedes A-Klasse - allerdings ist der Bildschirm im Rio im Gegensatz zur Variante im kleinen Daimler auch noch berührungsempfindlich und funktioniert per Touchbedienung", lobt der Nachrichtendienst. Im Vergleich zum Vorgänger biete die neue Baureihe mehr Beinfreiheit im Fond, und der Kofferraum fasse jetzt mit 325 Litern (plus 37 Liter) beinahe so viel wie mancher Kompaktwagen. „Dass man es beim Kia Rio mit einem Kleinwagen zu tun hat, merkt man allenfalls, wenn man den Zollstock anlegt. Dann erkennt man auch, dass der vorhandene Platz viel besser ausgenutzt wurde, denn das Auto ist beim Generationswechsel lediglich um 15 Millimeter länger geworden und misst jetzt 4,07 Meter. Das ist in etwa das Niveau eines Opel Corsa“, betont „Spiegel online“. Aber vor allem in der ersten Reihe mache der Wagen einen so seriösen Eindruck wie viele Autos in der nächsthöheren Klasse. So fühle man sich gut aufgehoben fühlt. Zudem gebe es moderne Infotainment-Technologie sowie jede Menge Assistenzsysteme von der Notbremse mit Fußgängererkennung bis hin zur Spurführungshilfe.

Seriös und erwachsen - das sei auch die beste Umschreibung für das Fahrverhalten des Rio. Dank präziser Lenkung und gründlicher Abstimmung wirke er größer und souveräner, als man es von anderen Kleinwagen von Importmarken kennt. „Spiegel online“ war mit dem neuen Dreizylinder-Turbobenziner unterwegs. „Ungewöhnlich: Der Motor ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt - in diesem Segment bringt es die Konkurrenz meistens nur auf fünf Gänge. Die Maschine ist quirlig und bringt den Rio gut in Fahrt. In einem Kleinwagen in 10,2 Sekunden von 0 auf Tempo 100, dazu eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h - das ist eine klare Ansage.“

Außerdem "protze" der Rio mit einer üppigen Ausstattung, zu der ab Werk unter anderem sechs Airbags, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber und ein Audio-System zählen. Schon das sei mehr als bei vielen europäischen Konkurrenten. Doch das wichtigste Argument ist die Gewährleistung: Als einziger Kleinwagen komme der Rio mit sieben Jahren Garantie auf den Markt. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 5,1 co2: 140 - 102
Diesel: 4,3 - 3,1 co2: 98 - 92

Rio - "In manchem Detail eine Klasse höher"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift “autoBILD“ (Ausgabe 5/2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Kia Rio, der seit Mitte Februar bei den Händlern stehen wird. „Der Polo aus Korea – genau das ist der neue Rio: ein souveräner Kleinwagen, der in manchem Detail auch eine Klasse höher antreten könnte. Er hat an Reife gewonnen. Und die sieben Jahre Garantie gibt es bei VW eben nicht“, so das Fazit.

Der Neue ist tatsächlich schon die vierte Generation, den Vorgänger gab es seit 2011. Der sei zwar auch nicht gerade unansehnlich gewesen, aber wie stets hätten die Koreaner beim Design große Fortschritte gemacht. „Rio Nummer vier sieht richtig gut aus. Mit einer flacheren Version der für Kia typischen Tigernase, mit einer längeren Motorhaube als bisher, an der Flanke mit geraden Linien und hinten mit einer steiler stehenden C-Säule“, erläutert das Magazin.

Gepflegtes Design erwarte die Passagiere auch innen, das Cockpit hat sicht- und spürbar an Qualität gewonnen. Die Position stimme, die großen, klaren Instrumente seien gut ablesbar, das neue Sieben-Zoll-Touchscreen-Navi (mit Andriod-Auto und Apple CarPlay) verfüge über viele Funktionen und lasse sich wie bei Kia üblich problemlos bedienen. Vorn gebe es viel Platz und große, bequeme Sitze, im Fond seien auch Erwachsene durchaus anständig untergebracht. Auch der Kofferraum sei von 288 auf 325 Liter gewachsen.

Zum Motorenprogramm gehören vier Benziner und zwei Diesel. Kia hat nach Meinung von „autoBILD“ viel am Feinschliff gearbeitet. „Der Rio fährt sich handlich und unaufgeregt. Lenkung und Fahrwerk wirken reifer als bisher. Und dann sind da ja noch die sieben Jahre Garantie." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 5,1 co2: 140 - 102
Diesel: 4,3 - 3,1 co2: 98 - 92

Stinger - "Stark, mutig gestaltet und komfortabel"

Voll des Lobes zeigten sich die Tester der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2017) nach einer ersten Fahrt mit dem Stinger GT, den Kia noch in diesem Jahr auf den Markt bringen will. „Der erste Kia für‘s Herz: stark, geräumig, mutig gestaltet, wohltönend und trotz Sportlichkeit komfortabel“, lautete der Eindruck.

Schöner Rücken mit ausdrucksstarken Heckleuchten unter spoiler-artigem Abschluss, vorn mehr als ein Hauch von Haifischnase und große vertikale Lufteinlässe: Auch der neue Stinger GT von Kia kommt aus Südkorea, pflege aber einen ungewohnt forschen Auftritt. Das sauber gemachte Interieur erinnere positiv an Audi, ebenso das Platzangebot des gut 4,8 Meter langen Viertürers. Trotz der coupéhaften Form sei im Fond locker so viel Platz wie in einem A5 Sportback. 1,88-Meter-Personen stießen nicht mit dem Kopf ans Dach und würden auch die Beine gut unterbekommen. Dahinter warte eine große Heckklappe darauf, elektrisch zu öffnen, um jede Menge Gepäck einzulassen.

„Unter der vorderen Haube lauern jede Menge Pferde auf einen ersten Ausgalopp: Zwei Turbos blasen einen 3,3-Liter-V6 auf maximal 370 PS und 510 Nm auf. Kia verspreche eine Beschleunigungszeit von 5,0 Sekunden auf 100 km/h. Da heißt die Konkurrenz plötzlich nicht mehr Audi A5, sondern S5. Wie dieser treibt auch der Stinger alle vier Räder an, aber nur bei Bedarf. Standardmäßig sendet das System von Magna 100 Prozent Power an die Hinterachse, erst bei Bedarf wandert Leistung an die Vorderräder“, heißt es in dem Bericht. Auf dem Slalomkurs der Kia-Teststrecke in Korea zeige der Vorserien-Stinger leichtes Untersteuern. Aber die adaptiven Dämpfer ermöglichten guten Komfort und wenig Karosserie-Bewegung.

Außerdem lenke der Stinger willig ein, und die Lenkung mit variabler Übersetzung wirke präzise. „Auf der Geraden darf der V6 zeigen, wie gut er in den GT passt: Er hängt willig am Gas und schiebt auch jenseits der 100 km/h kräftig an, was sich sogar per Head-up-Display verfolgen lässt“, erläutert „auto, motor und sport“. Wer es ruhiger will, stelle einen anderen Fahrmodus ein – fünf stehen zur Wahl. Sie nähmen auch auf die serienmäßige, von den Koreanern selbst entwickelte Achtstufen-Automatik Einfluss. Der Fahrer könne dies per Schaltpaddel – und freue sich über zackige Gangwechsel. „Der neue Kia Stinger GT macht Lust auf lange Reisen, ohne den Fahrer durch Hardcore-Athletik zu stressen.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2017)

Verbauchs- und Emissionswerte liegen noch nicht vor.

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):

Optima Sportswagon - "Frischer Wind in der Mittelklasse"

Kia hat 2016 den ersten Mittelklasse-Kombi der Firmengeschichte auf den Markt gebracht. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2017) ließ ihn zum Vergleichstest gegen den Ford Mondeo Turnier, den Mazda 6 Kombi und den Renault Talisman Grandtour antreten. Am Ende landete der Optima auf dem ersten Platz. „Er ist ein gut gemachter Kombi. Der Preis ist angesichts der Ausstattung in Ordnung, sieben Jahre Garantie sind top“, lautet das Fazit.

Da wehe viel frischer Wind durch die Mittelklasse, auch dank des leichtfüßig-stabilen Handlings. Was an Wichtigem nicht ohnehin an Bord ist, lasse sich dazukaufen. Und was bei der mittleren Ausstattungslinie „Spirit“ für rund 35.000 Euro an Bord ist, sei gut. „Im Cockpit sieht man zwar kaum eine Lösung aus der weiten Welt der Bedien-Elemente, die man sehr ähnlich nicht schon anders wo gesehen hätte. Doch dem Bedienkomfort tut dieses Kopieren durchaus gut. Schließlich liegt der große, hochauflösende Navi-Monitor gut im Blick, und die Schalterleiste in der Mittelkonsole serviert die Tasten für Nebenfunktionen ohne Ablenkung“, heißt es in dem Bericht.

Auch am Gesamtkomfort lasse sich wenig meckern: Das Fahrwerk verwechsele Straffheit nicht mit Härte, und dazu gebe es erfreulich große, körpergerecht geformte Vordersitze, die sich zudem optional auch kühlen lassen. Mitreisende würden sich im Fond über reichlich bemessenen Platz freuen. Zudem würden die sehr schräg verlaufende Windschutzscheibe und stark gewölbte Dacheinzüge einen Raumeindruck vermitteln, der den durchweg guten Messwerten entspricht. Richtig groß sei auch der Kofferraum: der sei mit einem serienmäßigen Schienensystem praktisch ausgestattet und mit seinen drei einzeln klappbaren Lehnen-Segmenten sehr variabel, betont „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,8 - 5,9 co2: 191 - 174
Diesel: 4,5 - 3,8 co2: 120 - 113

Stinger - "Der unverschämt heiße GT"

„Sexy geht auch günstig“, meint die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 52/2016) bei der Vorstellung des Kia Stinger, den der koreanische Hersteller Mitte nächsten Jahres auf die Straßen schicken will. Der unverschämt heiße GT zeige, dass feurige Fließhecks nicht unbedingt Sportsback heißen müssen und Kia beim Design weit vorn mitmische.

Den technischen Unterbau liefere die Genesis-Basis von Konzernbruder Hyundai. Das heiße Hinterradantrieb und eine Länge von fast fünf Metern. Für die verführerischen Proportionen würden die beachtliche Breite von etwa 1,90 Metern und die geringe Höhe von 1,38 Meter sorgen. „Gegenüber der Studie müssen wir auf die extrem kurzen Überhänge und gegenläufig öffnende Türen verzichten – dieser Kia ist dennoch das Schärfste, was Peter Schreyer für Kia je gezeichnet hat. Und nur so lässt sich der erwartete Basispreis von etwa 35.000 Euro halten“, heißt es in dem Bericht.

Der Einstieg in die Stinger-Welt dürfte nach Einschätzung von „autoBILD“ mit einem Turbo-Benziner mit 275 PS erfolgen, darüber erwarte man einen aufgeladenen V6 mit 370 PS. Die Kraftübertragung werde voraussichtlich eine Achtstufen-Automatik übernehmen. „In jedem Fall will Kia mit dem Stinger schneller unterwegs sein als je zuvor“, so das Magazin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2017)

Verbauchs- und Emissionswerte liegen noch nicht vor.

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):

Rio - Die vierte Generation steht vor dem Verkaufsstart

Die vierte Generation des Kia Rio feiert Anfang nächsten Jahres Marktstart. Das berichtet „auto-zeitung.de“ (Ausgabe 10. Oktober 2016). Erste Fotos würden ein stimmiges Design des neuen Kleinwagens zeigen, der wieder etwas größer wird.

Mit völlig neuem Design und etwas größeren Abmessungen rolle der Kia Rio zum Marktstart Anfang 2017. Mit der neuen Tigernase an der Front samt markantem LED-Tagfahrlicht solle der Kia Rio künftig auch in Deutschland noch mehr Kunden überzeugen. Dafür haben die Ingenieure auch die Technik des Kia Rio gründlich überarbeitet. „Bei einer Länge von rund 4,06 Meter überragt der vierte Rio seinen Vorgänger um 1,5 Zentimeter, die Breite legt um einen halben Zentimeter zu und das Dach wird um einen ähnlichen Wert abgesenkt. Eine längere Motorhaube und ein kürzerer Überhang am Heck sollen die Proportionen des Kia Rio weiter verbessern. Die aufrecht stehende Heckscheibe und die auf ganzer Länge verlaufende Schulterlinie runden den neuen Look ab“, erläutert der Online-Dienst.

Auch im Innenraum würden die Koreaner auf ein neues Design setzen. Dort ziehe ein hochauflösendes, sieben Zoll großes Touchscreen-Display in der Mitte des Armaturenträgers alle Blicke auf sich. Zudem sei ein umfangreiches Infotainment-Angebot erhältlich, das per Android-Auto und Apple-CarPlay Smartphones-kompatibel ist. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 5,1 co2: 140 - 102
Diesel: 4,3 - 3,1 co2: 98 - 92

Optima - "Dieses Auto kann sich wirklich sehen lassen"

„Die Marke Kia hat einen Lauf: Tolles Design, großzügige Garantien, die übermächtige VW-Konkurrenz ist angeschlagen. Der Passat-Gegner Optima ist ein Raumwunder.“ So lautet der Eindruck von Focus online (Ausgabe 10. Oktober 2016) nach dem ersten Fahrtest. „Dieses Auto kann sich wirklich sehen lassen. Elegant wirkt der langgestreckte Optima, dabei auch ein bisschen sportlich und obendrein noch repräsentativ. Gerade im Dienstwagen-Segment, in das Kia drängt, kann das ja nicht schaden.“ Restlos überzeugend seien das üppige Platzangebot, das elegante Design, die saubere Verarbeitung, das hohe Sicherheitsniveau (im Crashtest holte der Optima fünf Sterne) und natürlich das Preis-Leistungsverhältnis.

Ein großer Pluspunkt des 4,9 Meter langen Optima sei sein Platzangebot. Nicht nur beim Kombi, sondern auch schon bei der Limousine könne man sich vorn wie hinten bequem ausstrecken, die Kniefreiheit sei besonders großzügig. Der Kofferraum fasse 510 Liter. Vor allem in der Breite und Tiefe schlucke der Optima-Laderaum eine Menge Gepäck - ein schnörkelloser, gut nutzbarer Laderaum ohne störende Radhäuser oder Stufen. Das Kia-Cockpit, so „Focus online“, sei sauber verarbeitet und mache in Sachen Materialanmutung einen Premium-nahen Eindruck. Das Infotainment-System werde in einer Mischbedienung per Touchscreen und Knöpfen gesteuert. In Sachen Assistenzsysteme beherrsche Kia die mittlerweile übliche Klaviatur der Mittelklasse – zum Beispiel Abstandsregeltempomat, Verkehrszeichen-Erkennung, Spurwechselwarner und Abstandswarner.

„Unter der Haube unseres Testwagens arbeitet der 1.7 CRDi mit 104 kW und 141 PS – weniger sollte es für so eine große und rund 1,7 Tonnen schwere Limousine auch nicht sein. 340 Newtonmeter Drehmoment, elf Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h und 203 km/h Spitze lauten die Fahrleistungen“, heißt es in dem Bericht. Der Optima sei ein gemütlicher Gleiter, bei dem sich die Koreaner um eine europäische Abstimmung bemüht haben. Die Limousine wanke kaum in Kurven, die Lenkung sei relativ zielgenau. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,8 - 5,9 co2: 191 - 171
Diesel: 5,1 - 3,7 co2: 116 - 110
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 12,2 kWh co2:

Niro - "Gut ausgestattet, ausgereift und leicht zu bedienen"

Den neuen Kia Niro hat die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 21/2016) bei einem Fahrtest näher unter die Lupe genommen und vergab anschließend sehr gute Noten. Vier von fünf möglichen Stern erhielt der Hybrid am Ende: der stimmige und kultivierte Antrieb, der niedrige Verbrauch, die niedrigen Windgeräusche, die starken Bremsen, das sichere Fahrverhalten, die üppige Ausstattung sowie die sieben Jahre Garantie stießen auf besonderes Lob.

Im Verlagshaus von „auto, motor und sport“ lösten das schicke Design des Niro sowie der gelungene Antrieb, außerdem das unauffällige, aber gut verarbeitete Cockpit ein positives Echo aus. „Ein typischer Kia eben: gut ausgestattet, ausgereift, leicht zu bedienen und ohne viel Schnickschnack.“ Außerdem schalte der Niro passend und meist sehr manierlich. Wer mag, könne die Gänge auch manuell mittels Schaltknauf wechseln. Passable 265 Nm Drehmoment stünden für ihn schon ab 1000 Touren parat, die Systemleistung betrage 141 PS. Je nach Gaspedalstellung ziehe der 1,5-Tonner rein elektrisch los (theoretisch bis 130 km/h) oder flitze gleich mit aller Kraft voran. 140 km/h seien dann locker erreicht.

Der Niro liebe vor allem das bewusste Cruisen. „Dann knipst er gern auch mal unbemerkt den Vierzylinder aus, und der E-Motor sorgt mithilfe der Lithium-Ionen-Polymer-Batterie unter den Fondsitzen für ausreichend Schwung. So bewegt, fällt nicht nur auf, wie wenig Windgeräusche der Crossover erzeugt. Auch der ohnehin schon niedrige Testverbrauch von 6,3 Liter/100 km sinkt ohne Weiteres gen 5,5 Liter“, betont „auto, motor und sport“. Gute Noten gab es außerdem für die rundum bequemen Sitze und das vorn wie hinten beachtliche Platzangebot. Auch der Kofferraum, bestückt mit variablem Ladeboden und großen Unterbodenfächern, könne mit einem Volumen von minimal 373 Litern mithalten. „Und sollte es mal enger werden, nimmt der Kia als eines der wenigen Hybridfahrzeuge auch noch 1,3 Tonnen an die Anhängerkupplung“, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101

Niro - Platz 1 für den Neuen im Vergleichstest

Drei Hybrid-Fahrzeuge traten bei der Zeitschrift „autoBILD (Ausgabe 38/2016) zum Vergleichstest an. Dabei setzte sich der Kia Niro gegenüber seinen Konkurrenten Mitsubishi Outlander und Toyota RAV4 durch und belegte den ersten Platz. Er erwies sich als das Auto mit dem modernsten Konzept: viel Platz bei schlanker Größe, dazu ein sehr sparsames Hybridsystem und niedrige Kosten.

Der Kia Niro finde sich irgendwo am Schnittpunkt zwischen kompaktem Kombi, Van und SUV, ein klassischer Crossover also. „Der Antrieb besteht aus einem 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS, einem 32 kW (44 PS) starken E-Motor, einer Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 1,56 kWh und einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe“, erläutert das Magazin. Obwohl der Kia viel kompakter dastehe als die beiden konkurrierenden SUV, verblüffe er mit einem großzügigen Raumangebot – auch im Fond.

„Kia gibt als Systemleistung bescheidene 141 PS an, aber das sagt noch gar nichts. Denn den Unterschied macht das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Das ruckelt zwar durchaus mal, reagiert aber schnell und direkt. Und so fühlt sich der Niro trotz geringerer Leistung lebhafter und im Wortsinn leichtfüßiger an, fährt handlicher und flinker als die beiden Mitstreiter“, so der Bericht. Neben dem günstigeren Preis, den sieben Jahren Garantie überzeugte der Kia im Test von „autoBILD“ zudem mit seinem geringen Spritverbrauch. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101

Niro - "Ein Hybrid, der mit Sanftmut zu Werke geht"

Kias erstes Hybridauto namens Niro hat der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 10. Juni 2016) getestet. Das Modell in Form eines Kompakt-SUV steht ab September in Deutschland bei den Händlern und ist ausschließlich mit der Kombination aus Benzin- und E-Motor erhältlich.

„Nicht nur auf den ersten Blick ist der Niro ein SUV-Modell wie jedes andere, sondern er fühlt sich auch so an. Man sitzt ein bisschen höher und sieht entsprechend besser, man hat mehr Luft um die Schultern und mehr Freiraum über dem Kopf und bei 427 Litern Kofferraumvolumen darf man auch etwas großzügiger packen. Zudem ist der Wagen eines der wenigen Hybridmodelle, der mit Anhängerkupplung bestellbar ist“, heißt es in dem Bericht.

Den Unterschied zum konventionell motorisierten Modell merke man erst beim Fahren. Weniger wegen der paar Hundert Meter, die der Niro rein elektrisch surren könne. Denn der Antrieb sei zu leise und zu harmonisch, als dass man tatsächlich spüren würde, welche Kraft den Wagen gerade treibt. Sondern was tatsächlich den Unterschied ausmache, sei die Sanftmut, mit dem das Auto zu Werke geht. Im krassen Gegensatz zum kraftstrotzenden Auftritt fahre man den Wagen kein bisschen aggressiv, sondern ganz geschmeidig und gelassen, lobt „Spiegel online“. „Das funktioniert allerdings nur, wenn man sich wirklich auf die Hybridtechnik einlässt. Wer vom Niro Hybrid normale Fahrleistungen erwartet und ihn entsprechend fährt, der spürt, wie der Puls beim Überholen ansteigt und sich bei Vollgas der Frust breitmacht. Denn mit einem Sprintwert von 11,5 Sekunden wird schon ein Lastwagen auf der Landstraße zur Herausforderung, und bei 162 km/h Spitze muss man die linke Spur für viele Kleinwagen räumen. Daran ändert auch das Doppelkupplungsgetriebe nichts, das viel harmonischer schaltet als das nervtötende Stufenlos-Getriebe des Toyota Prius“, so der Eindruck während des Tests.

Der Niro ist der erste Kia, der explizit und ausschließlich für alternative Antriebe entwickelt wurde, betont der Nachrichtendienst. Er basiere auf einer nagelneuen Plattform, die er sich ebenso wie den 105 PS starken 1,6-Liter-Benzinmotor, die 32-kW-E-Maschine und den Lithium-Ionen-Puffer-Stromspeicher (Kapazität 1,56 kWh) mit dem Hyundai Ioniq teilt. Gemeinsam kommen die beiden Motoren auf eine Systemleistung von 141 PS und gehen mit bis zu 265 Nm Drehmoment zu Werke. Weil die E-Maschine beim Beschleunigen hilft und den Niro zumindest im Stop-and-go-Verkehr bisweilen auch alleine antreibt, sinke der Normverbrauch auf 3,8 Liter und der CO2-Ausstoß gehe auf 88 g/km zurück. Das sei ein respektabler Wert.

Die Selbstverständlichkeit des Hybridantriebs, die dazu führe, dass man ihn schon nach wenigen Metern vergessen habe, hinterließ einen besonderen Eindruck bei „Spiegel online“. Das Zusammenspiel der beiden Motoren funktioniere perfekt. Gepaart mit dem coolen Design werde der Niro so vielleicht zum Trendsetter. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101

Soul EV - "Bestens für den Alltagseinsatz geeignet"

Drei kompakte E-Autos hat die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 19/2016) bei einem Vergleichstest unter die Lupe genommen. Ergebnis: Allzu viele Kompromisse müsse man nicht mehr eingehen, wenn man sich für ein E-Mobil auf dem aktuellen Stand der Technik entscheidet. Alle Testwagen (Kia Soul EV, Nissan Leaf und Renault Zoe) überzeugten mit brauchbarer Reichweite, akzeptablen Komfort und guter Praxistauglichkeit. „Am meisten überrascht in diesem Test aber der Kia Soul, der mit seiner kombiartigen Karosserie und dem guten Platzangebot am besten für den Alltagseinsatz taugt. Zudem ist er preiswert und mit Batterie deutlich günstiger als der größere Nissan Leaf", heißt es in dem Bericht.

Er habe sich als der Komfortabelste des Test-Trios erwiesen und fand großen Zuspruch bei den Testern. „Der Soul fährt wie ein normales Auto“, so der Eindruck. In Sachen Raumangebot, Variabilität und Fahrverhalten fordere er die wenigsten Kompromisse, der E-Motor wirke kräftig, die Übersetzung passend, und entgegen der Meinung seiner eigenen Anzeige-Instrumente komme er auf der Vergleichsfahrt praktisch genauso weit wie die beiden Konkurrenten, obwohl er die geringste Reichweite verspricht, betont „auto, motor und sport“.

„Wenig überraschend, dass der Autor für die Rückfahrt nach dem Test den Soul wählt. Trotz der strapaziösen Messfahrt verspricht auch bei ihm der Bordcomputer das problemlose Erreichen der Redaktionstiefgarage. Mit 80 bis 100 km/h rollen wir über die Autobahn zurück. Dabei offenbart sich die Erkenntnis: Elektroauto-Fahren entspannt. Die Hektik draußen zieht vorbei wie ein zu schnell geschnittener Film, drinnen ist es leise, kühl und ruhig. Und das Beste daran: 4.000 Euro gibt es als Kaufprämie obendrein.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,7 - 5,7 co2: 156 - 153
Diesel: 5,8 - 4,2 co2: 135 - 128
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 14,7 kWh co2:

Optima Sportswagon - "Kann auf Anhieb in Europa mithalten"

„Groß, gut aussehend, günstig – so überzeugt der Optima Kombi“. So lautet die Meinung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 35/2016) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Optima Sportswagon. Der große Kombi könne auf Anhieb mithalten in Europa. Feines Design, viel Platz und gute Ausstattung überzeugten beim Optima SW. Die besten Lademeister wie Skoda Superb oder VW Passat könnten etwas mehr, doch viel Auto fürs Geld und sieben Jahre Garantie sprächen für den Neuling. Den hätten künftig besonders Familien auf dem Radar.

Auf 4,86 Meter Länge mache der Optima vieles richtig: „Reichlich Platz auf der Rückbank, die per Hebelzug auch von hinten umfällt, großer Kofferraum (552 – 1686 Liter) und Staufächer im doppelten Boden. So modern der Optima außen auftritt, so brav wirke er innen. Klare Bedienung und solide Materialien gefallen“, lobt das Magazin. Dem Kia-Rezept – Technik nie auf dem neuesten Stand, dafür extrem fehlerfrei – folge auch der Optima SW, den „autoBILD“ in seiner beliebtesten Flottenform getestet hat: als Diesel mit Automatik. Der 1,7- Liter klinge zwar knurriger als etwa ein Diesel von Renault, ziehe aber mit 141 PS ordentlich an und komme laut Norm mit 4,4 Liter aus.

„Ein solider Alltagsbegleiter also, genau wie das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, das unter einem ruhigen Gasfuß meist sanft schaltet und erst bei Kick-down in Hektik verfällt“, heißt es in dem Bericht. Erstmals biete die Marke zudem ein adaptives Fahrwerk an, das per Knopfdruck hinterm Schalthebel verstellt wird. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,8 - 5,9 co2: 191 - 174
Diesel: 4,5 - 3,8 co2: 120 - 113

Optima Sportswagon - "Reichlich Platz und viel Technik"

"Der neue Kia Optima Kombi sieht nicht nur schick aus, er bietet auch reichlich Platz und viel Technik. Die Ausstattung ist wesentlich besser als bei VW." Das ist der Eindruck des Nachrichtendienstes „Focus online“ (Ausgabe 26. August 2016), der eine erste Testfahrt mit dem neuen Modell unternahm.

„Die wichtigsten Daten zuerst: 522 Liter Gepäck schluckt der Kia Optima Kombi, der auf den Namen Sportswagon hört. Maximal sind es 1686 Liter, wenn man - ganz einfach per Hebelzug im Kofferraum - die Rücksitze umklappt. Das sind zwar knapp 100 Liter weniger als beim VW Passat Variant, aber ein Lademeister ist der Kia mit seiner niedrigen und breiten Ladekante allemal“, heißt es in dem Bericht.

Dazu gebe es schon ab der zweiten Ausstattungsstufe serienmäßig ein Gepäck-Trennsystem mit variabel einsetzbaren Schienen und Ösen. In den Modellen GT und GT Line gebe es zudem die elektrische Heckklappe. Sie sei sensorgesteuert und könne auch per Knopfdruck am Autoschlüssel geöffnet und geschlossen werden. Das Platzangebot sei eines großen Familienkombis würdig: Üppige Beinfreiheit auf allen Plätzen, viel Kopffreiheit und im Fond je nach Ausstattung sogar geheizte Sitze versprächen Reisekomfort, so „Focus online“. Das große Panorama-Sonnendach (990 Euro) liefere die passenden Ausblicke.

„Auch die lieferbaren Assistenzsysteme lassen wenig Wünsche offen. Ein Abstandsregeltempomat und ein Einparkautomat mit automatischer Lenkung fürs Rangieren zählen dazu. Ein Head-Up-Display fehlt, die für die verschiedenen Assistenten parat stehende Kamera kann aber Verkehrszeichen erkennen. Der von uns getestete Optima GT Sportswagon ist (neben dem Hybrid) mit 245 Turbo-PS das Top-Modell der Reihe. Was sofort auffällt, ist der kraftvolle Klang: Satt und souverän tönt es aus dem Motorraum, nicht angestrengt und heiser wie bei so vielen PS-starken Vierzylindern. Dennoch hat der Wagen eine gute Geräuschdämmung“, lobt der Nachrichtendienst. Der Motor des Optima GT hänge an sich gut am Gas, schon bei 1350 Touren liege das maximale Drehmoment an. Das behutsame Vorgehen der Wandler-Automatik sorge dafür, dass die 350 Newtonmeter Drehmoment nur ganz selten mal an den Vorderrädern zerren. Unterm Strich sei das sportliche Fahren nicht die Domäne der Koreaner - aber trotz GT-Paket handele es sich ja auch um einen Reise- und Familienkombi. Da könne Kia punkten.

Lob gab es außerdem für das Preis-Leistungsverhältnis. Die Basisversion sei bereits umfassend ausgestattet: Unter anderem seien Kartennavigation, Rückfahrkamera, Klimaanlage, Audiosystem, Tempomat und elektrische Außenspiegel immer an Bord. Beim Top-Modell GT müsse man fast gar nichts mehr extra bezahlen. „Und: Kia gewährt sieben Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung“, betont „Focus online“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,8 - 5,9 co2: 191 - 174
Diesel: 4,5 - 3,8 co2: 120 - 113

Sportage - Bestplatzierter beim "autoBILD-Dauertest-Ranking"

„Ein Lächeln für diesen Kia“, bittet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 33/2016) nach dem Ergebnis des Dauertests mit dem Kia Sportage. Er schob sich nach einer pannenfreien Bilanz auf der ersten Platz der „Dauertest-Rangliste“. „Hochverdient würde man sagen, wenn es hier um Fußball ginge. Zuverlässigkeit auf Topniveau, Produkteigenschaften und Design 100 Prozent europa-tauglich. Kia profiliert sich längst nicht mehr allein über den Preis. So wird die Marke auch für die deutsche Konkurrenz zum Angstgegner“, urteilt das Magazin.

Wie zuvor das Kompaktmodell Ceed habe nun auch der Sportage den 100.000-Kilometer-Marathon störungsfrei abgespult. Liegenbleiber? Pannen? Fehlanzeige. Lediglich neue Bremsbelege seien alle 30.000 Kilometer fällig gewesen – wohl eine Folge des hohen Fahrzeuggewichts.

Als der Dekra-Experte den Kia in die Mangel nahm, habe die glänzende Bilanz alles überstahlt. Der Sachverständige stellte dem zerlegten Sportage ein blendendes Zeugnis aus. Als er mit dem Endoskop die Karosserie-Hohlräume untersucht und ausgebaute Motorteile akribisch auf Verschleiß geprüft hat, sei klar geworden: Das „autoBILD“-Dauertest-Ranking hat einen neuen Spitzenreiter. Note 1 für den Sportage, besser war bisher keiner. „Kia kann’s eben einfach!“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,0 - 5,8 co2: 177 - 149
Diesel: 9,1 - 4,8 co2: 189 - 135

Niro - "Der Hybrid überzeugt beim Ampelstart"

Der kompakte Niro zielt auf zwei vermeintlich unvereinbare Kundenkreise: Umweltbewusste und SUV-Fahrer. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2016) hat den Neuen von Kia, der im September auf den Markt kommen wird, getestet. Besonderes Lob gab es für den großzügigen Innenraum, den modernen und sparsamen Motor und die gute Übersichtlichkeit.

Mit dem Niro schicke Kia bereits den dritten Hochbeiner ins Rennen und biete ihn – ebenfalls einem Trend folgend – nur als Hybrid an. „Der setzt sich aus einem 105 PS starken 1,6-Liter-Sauger und einem ins Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe integrierten E-Motor zusammen. Mit dessen 32 kW kommt der SUV so auf insgesamt 141 PS und 265 Nm Drehmoment“, berichtet das Magazin. Besonders komfortabel federe der Hyxbrid mit den 16-Zöllern der Basisausstattung, die zudem kommod abgestimmt sei. Serienmäßig bringe der Kia bereits Spurhalteassistent und Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit.

„Alles in allem ist der Niro eher ein ruhiger Geselle, Alltag in der Stadt und auf der Landstraße zählen zu seinen Stärken. Hier reichen die Kraftreserven des 1,4-Tonners allemal. Zudem ist er trotz der breiten D-Säule und der coupé-artigen Dachlinie übersichtlich und handlich genug, um auch ohne optionale Rückfahrkamera knappe Parklücken anzusteuern. Vor allem überzeugt der Hybrid beim Ampelstart“, heißt es in dem Bericht. Je nach Ladezustand des kleinen Lithium-Ionen-Akkus rolle der Niro beinahe lautlos und rein elektrisch los. Nach zwei Kilometern habe das Stromern dann ein Ende, und der ruhig laufende Sauger übernehme. Den Normverbrauch drücke Kia so auf 3,8 Liter pro 100 Kilometer.

Das Cockpit präsentiert sich nach Einschätzung von „auto, motor und sport“ in bekannter Kia-Optik, einzig der Drehzahlmesser sei gegen eine Leistungsanzeige der beiden Motoren getauscht. Zudem warte der Niro mit der neuesten Infotainment-Generation samt Sieben- oder Achtzoll-Touchscreen auf, die erstmals MirrorLink, Android-Auto und Apple-Carplay unterstützt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101

Niro - "Funktioniert reibungslos und unauffällig"

Großes Lob erhielt der Kia Niro von der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 22/2016), die das neue Modell des koreanischen Herstellers vorstellt. Vor allem sei er eine interessante Alternative zum Diesel. „Kia hat gerade einen Lauf, das wissen wir. Der Niro bestätigt das mal wieder. Der ebenso schmucke wie praktische Crossover überzeugt mit seinem gut funktionierenden Hybridantrieb. Und empfiehlt sich als ernst zu nehmende Alternative zum Diesel“, so der Bericht. Vier von fünf Sternen gab es dafür.

Wer aktuell eine sparsame und auch zukunftssichere Alternative zum umstrittenen Selbstzünder suche, der sollte den Kia Niro auf die Einkaufsliste nehmen. „Der schmucke Crossover, irgendwo zwischen Kompakt-Kombi und SUV angesiedelt, ist so groß wie ein Opel Mokka. Dazu geschmackvoll eingerichtet und mit viel Platz“, betont das Magazin.

Der Hybridantrieb besteht aus 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit 105 PS, E-Motor mit 44 PS, Lithium-Ionen-Polymer-Batterie und Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Damit fahre sich der Kia flott und handlich, das System funktioniere reibungslos und unauffällig. „Insgesamt entsteht ein lebhafter Eindruck – und das kann nun wirklich nicht jeder Hybrid von sich sagen. Zudem verspricht Kia einen Verbrauch von 3,8 Litern auf 100 Kilometer (mit 16-Zöllern).“ Los gehe es im September, über Preise sei noch nichts bekannt. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Juni 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101

Sportage - Sieger beim Vergleichstest von "autoBILD"

„Kia mischt das Feld auf.“ So lautet das Ergebnis eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 12/2016), bei dem der Sportage gegen den Hyundai Tucson, Mazda CX-5 und den Ford Kuga antrat und den ersten Platz belegte. „Gut und günstig, so kennen wir Kia. Doch der neue Sportage hat noch mehr drauf und hängt die Konkurrenz ab.“

Seien früher ein günstiger Preis und sieben Jahre Garantie noch wesentliche Kaufargumente für den alten Sportage gewesen, dürfte der neue nun Kunden zu Kia locken, die den kompakten Koreaner bislang nicht auf dem Zettel hatten. „Grund eins: Er sieht verdammt gut aus. Seine schlicht-schlanke Linie mit bullig-sportlichen Akzenten zieht nicht nur die Blicke von SUV-Fahrern auf sich. Grund zwei: Er fährt genauso gut, wie er aussieht.“ Und das sei neu bei Kia. Bemängelte „autoBLD“ am Vormodell noch die gefühllose Lenkung, müde Bremsen und ein insgesamt eher schwerfälliges Handling, so zeige sich der Neue beeindruckend geschliffen. Er bremse besser als Mazda und Ford, das Fahrwerk sei gekonnt abgestimmt.

„Üble Unebenheiten federt der Kia sauber heraus, taugt mit seiner straffen Dämpfung auch für die Kurvenhatz. Und da spielt jetzt auch die präziser gewordene Lenkung mit, die Fahrbahnkontakt vermittelt und Fahrspaß aufkommen lässt“, betont „autoBILD“. Der 185 PS starke Diesel mache Laune, das Sechsganggetriebe sei passend übersetzt, der Schalthebel flutsche fast wie von selbst durch die Gassen. Dazu komme mit 6,8 Litern der niedrigste Test-Verbrauch, mit 2200 kg die höchste Anhängelast und als beste Zahl: sieben Jahre Garantie. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, April 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,0 - 5,8 co2: 177 - 149
Diesel: 9,1 - 4,8 co2: 189 - 135

Niro - Ein Crossover mit Hybrid

Vier von fünf möglichen Sternen erhielt der Kia Niro nach einer ersten Testfahrt von „autoBILD“ (Ausgabe 8/2016). „Ein Crossover mit Hybrid – der Niro ist ein spannender Mischling. Hohe Sitzposition, Doppelkupplungsgetriebe, komplette Ausstattung. Wenn der Preis stimmt, werden wir ihn in Zukunft häufiger treffen“, lautete das Fazit nach einer Fahrt von Rüsselsheim nach Genf zum Messegelände des "Autosalons".

Die technische Plattform teilt sich Kia mit dem Hyundai Ioniq. So ähnlich wie dieser fahre er auch. Dank Doppelkupplungsgetriebe heule der Niro beim Beschleunigen nicht so wie frühere Hybride – und er beschleunige wie am Schnürchen. Nur manchmal gehe ein kleiner Ruck durch den Kia, wenn der Benziner im Hybrid-Duo das Kommando übernehme. Den Ruck gebe es allerdings nur, wenn man den 141 PS sportlich die Sporen gebe. „Erfreulich: Kia lernt dazu. Die Lenkung, früher extrem teigig, zielt im Niro viel besser. Und die Fahrwerksabstimmung lässt in Kurven sogar sportliche Gefühle aufkeimen“, berichtet „autoBILD“.

Bei rund 110 km/h soll die Tachonadel bei dieser Testfahrt pendeln. Erstaunlich sei, dass selbst bei diesem Tempo der Niro zwischendurch immer mal einige Hundert Meter elektrisch fahre. Verbrauch bei 315 Kilometern: 5,1 Liter. Auch wenn bei diesem Test meist der Benziner läuft, bleibe es leise im Niro. Gut gedämmt, arbeite der Vierzylinder im Verborgenen.

Ein Lob gab es von „autoBILD“ für die Sitze. „Sie treffen eine prima Mischung aus kuschelig weich und stützend straff. Am Ende der 562-Kilometer-Tour nach Genf ergab sich ein Durchschnittsverbrauch von 4,86 l/100 km. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101

Sportage - "Noch schöner und praktischer"

„Wie sorgt ein Autohersteller dafür, dass sein erfolgreichstes Modell noch erfolgreicher werden kann? Kia macht es so: Der SUV Sportage ist schöner als der Vorgänger - und vor allem praktischer. Und er wird endlich seinem Namen gerecht und sieht aus manchen Perspektiven so dynamisch aus, dass man ihn beinahe mit dem Porsche Macan verwechselt.“ So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes „Spiegel online“ (Ausgabe 30. Januar 2016) nach dem ersten Test.

Außen forsch, innen entspannt - während der neue Sportage an der Karosserie kräftig die Muskeln spielen lasse, sei es in der Kabine mit der Sportlichkeit nicht so weit her. Im Gegenteil: Wie es sich für eine Familienkutsche gehöre - und als solche würden die SUV ja meistens genutzt -, regiere hier vor allem die Vernunft. „Das bedeutet zunächst mal: großzügige Platzverhältnisse. Obwohl der Sportage außen nur vier Zentimeter gewachsen ist und der Radstand lediglich um drei Zentimeter zulegte, wirkt der Wagen innen spürbar geräumiger. Neue Sitze und eine etwas modifizierte Anordnung lassen Kopf- und Kniefreiheit in beiden Reihen deutlich wachsen. Und auch das Gepäckabteil legt um knapp zehn Prozent zu und fasst nun mindestens 503 Liter. Es gibt einen doppelten Ladeboden und damit ein praktisches Fach im Souterrain sowie eine zwar nicht verschiebbare, wohl aber in der Neigung variable Rückbank“, berichtet „Spiegel online“.

Den Kontrast zwischen aufgeregtem Außendesign und einer ruhigen Formensprache im Innenraum sehe man vor allem am Cockpit. Das komme bei Material und Verarbeitung nah an das Vorbild aus Wolfsburg heran. Die Bedienung gebe keine Rätsel auf, und niemand zwinge einen in die Tiefen irgendwelcher Menüfunktionen. So brav und bieder der Sportage innen auch wirke - sobald man das Set-up von "Normal" auf "Sport" stellt, lasse er sich feinfühlig und dynamisch fahren, betont der Nachrichtendienst. „Spätestens dann zahlt sich auch die Investition in die neue Lenkung aus, deren Servomotor jetzt von weit oben an der Säule nach unten ans Quergestänge gewandert ist, was ein viel direkteres Lenkgefühl zur Folge hat.“ Als aufpreis-pflichtige Ausstattungsoptionen biete Kia neben Standards wie einem Parkroboter oder einer elektrischen Heckklappe per Fußsteuerung auch Finessen an: zum Beispiel eine in dieser Klasse bislang konkurrenzlose Sitzbelüftung sowie eine induktive Ladeschale fürs Smartphone oder eine automatische Notbremse mit Fußgängerkennung. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,0 - 5,8 co2: 177 - 149
Diesel: 9,1 - 4,8 co2: 189 - 135

Sportage - Viereinhalb Sterne von "autoBILD"

Voll des Lobes zeigte sich die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 3/2016) nach einem Fahrtest mit dem neuen Kia Sportage. Viereinhalb von fünf möglichen Sternen gab es am Ende als Bewertung. „Der vorherige Sportage war ein Kassenschlager. Jede Wette, Nummer vier wird es ebenfalls. Mit zeitgemäßen Assistenzsystemen, geschärftem Design und sieben Jahren Garantie wird der Neue dem Tiguan die Kunden abjagen!“

Der laufruhige und antrittsstarke 2.0 CRDi liefere den nötigen Fahrspaß, der sich mit dem geschmeidigen Sechsgang-Schaltgetriebe gut dosieren lasse. Besser als beim Vorgänger sei das Fahrwerk, das nicht mehr poltere. In zügig gefahrenen Kurven ziehe der Sportage mit seiner variablen Kraftverteilung stoisch sicher seine Runden.

Innen setzten die Koreaner auf alte Stärken – viel Platz. Ellenbogen könnten ausgefahren werden, die Kniefreiheit im Fond sei fast schon üppig. Der Kofferraum sei unter Verzicht auf ein Ersatzrad mit 491 bis 1492 Liter größer geworden und biete noch ein zwölf Liter großes Unterflurfach für Krimskrams“, erläutert „autoBILD“.

„Innen hat Kia die Oberflächen aufgehübscht. Die Maserung im Armaturenbrett mit fahrerorientierter Mittelkonsole sieht hochwertiger aus. In der Ausstattung „GT Line“ locken Extras wie eine Rückfahrkamera, Notbremsassistent, Chromzierteile, ein Acht-Zoll-Navi und Ledersportsitze“, so der Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,0 - 5,8 co2: 177 - 149
Diesel: 9,1 - 4,8 co2: 189 - 135

Sportage - Besser, schicker, unkompliziert

Eine gute Bewertung erhielt der Kia Sportage von der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2016), die mit dem SUV die Passstraße „Timmelsjoch“ von Österreich nach Italien bei Eis und Schnee befuhr. „Besser, schicker und weiter unkompliziert: Der höhere Nutzwert, die umfangreichere Ausstattung und die bessere Qualität des Sportage schreiben das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte.“

Tatsächlich wuchte sich der 1,7 Tonnen schwere Offroader ziemlich flockig die Steigungen hinauf, lenke agil ein, untersteuere rechtzeitig und mild, bevor Abgrund oder Felswand in destruktive Nähe kämen, heißt es in dem Bericht. Wegen der geringen Niederschlagsmenge blieb der elektronisch geregelte Allradantrieb zunächst eher unterbeschäftigt. „Nur beim ambitionierten Herausbeschleunigen aus den Spitzkehren verteilt er eilig das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern des überarbeiteten Zweiliter-Dieseltriebwerks. Wie bitte? Ein 185 PS starker Selbstzünder interessiert in diesem Preissegment niemanden? Nun, Kia-Kunden offenbar schon, denn beim Vorgänger griffen sie entweder zum 1,7-Liter-CRDi mit Frontantrieb oder gleich zum Topmodell – mal abgesehen, dass der SUV inzwischen das meistverkaufte Modell der Koreaner in Deutschland ist“, so „auto, motor und sport“. Der Vierzylinder brummele im gut gedämmten Bug der 40 Millimeter längeren Karosserie vor sich hin. Zusammen mit dem breitschultrigen Durchsetzungsvermögen zähle dies zu den erwähnenswerten Eigenschaften des Triebwerks.

Während der Fahrt überzeugten auch die ergonomisch gut passenden Sitze, die straff gepolstert seien und ausreichend Seitenhalt böten. Im Armaturenbrett ist ein modernes Navigationssystem integriert, das sieben Jahre lang kostenlose Online-Dienste wie Echtzeit-Verkehrsinformationen und Wetterberichte bietet.

„Die verwendeten Kunststoffe treiben ob ihrer Qualität manchem deutschen Premium-Produkt die Schamesröte ins Armaturenbrett. Auf der Rückbank rasten bis zu drei Kindersitze in die Isofix-Anker." Die Lehne kann in 17 verschiedenen Positionen arretiert werden, in Normalstellung würden sich auch 1,85 Meter große Mitreisende wohl fühlen“, betont das Magazin. Im Laderaum verschwinden nun 503 statt 465 Liter Gepäck unter dem Sichtschutzrollo, das wiederum bei Bedarf im doppelten Boden verschwindet. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,0 - 5,8 co2: 177 - 149
Diesel: 9,1 - 4,8 co2: 189 - 135

Cee'd - Sportliche Optik und neue Motoren

Mit dem Facelift bekommt der Kia Cee’d einen Dreizylinder-Turbobenziner mit 120 PS. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 20/2015) hat den Wagen getestet und lobte neben dem Motor das sichere Fahrverhalten und die Materialauswahl im Interieur.

„Nach Ford, Opel, Peugeot und VW folgt nun auch Kia dem Trend zu kleinen aufgeladenen Benzinern und bietet den Cee’d künftig mit einem Dreizylinder-Turbo an. Der Direkteinspritzer entwickelt aus einem Liter Hubraum 120 PS und läuft dank einer Ausgleichswelle kultiviert“, heißt es in dem Bericht. Das Zeug zur Sportskanone habe der Cee’d mit dem neuen Aggregat zwar nicht – die Werksangabe für den Sprint von 0 auf 100 km/h beträgt 11,1 Sekunden. Dafür sei er mit 4,9 l/100 km im Normzyklus der sparsamste unter den drei von Kia angebotenen Benzinern.

Der Dreizylinder ist vorerst nur in der neuen Version "GT Line" zu haben, betont „auto, motor und sport“. Diese zeichne sich durch breitere Stoßfänger, 17 Zoll große Leichtmetallräder und das Vierspot-LED-Tagfahrlicht aus. Hinzu komme eine straffere Abstimmung des Fahrwerks. Neu bei den Assistenzsystemen seien ein Spurwechsel- sowie ein Querverkehrswarner und eine Verkehrszeichenerkennung. Für den einzigen 136 PS starken Diesel gebe es zudem nun ein sanft schaltendes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,7 - 4,2 co2: 170 - 115
Diesel: 4,2 - 3,4 co2: 109 - 94

Cee'd - Gute Noten für den neuen Dreizylinder

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 36/2015) nach der ersten Testfahrt mit dem neuen Kia Ceed. Besonderes Lob erhielt der neue Dreizylinder. „Die Kia-Köche haben angesagte Zutaten verwendet. Der neue Dreizylinder tritt kräftig an, wird nicht nervig laut und klingt erwachsen“, so das Fazit.

Zum Facelift des Ceed nach dreieinhalb Jahren Bauzeit serviere Kia nun auch einen schmackhaften Dreitopf. Rezept: Nach aktuellem Schlankheitstrend "downgesizt" auf einen Liter Hubraum, scharf angepfeffert von einem Turbolader, Leistung 120 PS. „Und wie schmeckt der neu gewürzte Kompakt-Koreaner? Nach solider europäischer Hausmannskost. Der neue Motor klingt zwar dreizylinder-typisch, nervt aber nicht mit plärrigem Getöse. Nach einer knappen Gedenksekunde schiebt der 1.0 T-GDI knapp oberhalb der Leerlaufdrehzahl recht druckvoll an“, heißt es in dem Bericht.

Neu ist auch, so „autoBILD“, die Ausstattungslinie GT-Line, die zunächst nur für den 1.0 T-GDI und 1.6 CRDi lieferbar ist und den Ceed mit Optik-Elementen des GT aufpeppt. Die optischen Änderungen seien ansonsten unauffällig: neue Schürzen, Scheinwerfer und Heckleuchten. Da steche das neue Multimedia- und Navigationssystem mit Sieben-Zoll-Monitor eher ins Auge. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,7 - 4,2 co2: 170 - 115
Diesel: 4,2 - 3,4 co2: 109 - 94

Soul - Der Sieger hat das beste Platzangebot

Den ersten Platz erreichte der Kia Soul bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 23/2015), bei dem er gegen den Mini Cooper Countryman und den Mazda CX-3 antrat. Mit viel Platz, guter Ausstattung und einem wohnlichen Innenraum schob er sich an der Konkurrenz vorbei.

Besondere Pluspunkte sammelte der Soul beim Thema Innenraum. So überzeugend habe sich keiner der Konkurrenten präsentiert: feine Einrichtung, gemütliche Sitze und dank großer Glasflächen eine erträgliche Rundumsicht. Das Cockpit sehe nicht nur gut aus, es fühle sich auch gut an. Dazu mache er auch noch einen ziemlich coolen Eindruck. „Insgesamt bietet er unter dem kantigen Blech das beste Platzangebot“, so das Fazit. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,7 - 5,7 co2: 156 - 153
Diesel: 5,8 - 4,2 co2: 135 - 128
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 14,7 kWh co2:

Sorento - Der Neue setzt auf edle Materialien

Die neuen XL-SUV hat die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 3/2015) näher unter die Lupe genommen. Dazu gehörte auch der neue Kia Sorento. Denn wer glaube, dass große Geländewagen eine aussterbende Gattung seien, täusche sich. „Auch wenn die Dinos hierzulande vielen zu wuchtig erscheinen – in den USA, China oder Dubai ist die Nachfrage weiterhin sehr hoch“, berichtet das Magazin.

Wo bei einigen Konkurrenten die Preise anfangen, hörten sie beim Kia Sorento der dritten Generation bereits auf, betont die "ADACmotorwelt". Weil der koreanische Hersteller in dieser Klasse fast nur auf Premium-Kunden treffe, sei bei der Innenverarbeitung sehr viel Wert auf edle Materialien und akkurate Passgenauigkeit gelegt worden. „Auch der Fahrkomfort und das niedrige Innengeräusch-Niveau passen gut ins Bild“, heißt es in dem Bericht.

Den wuchtigen SUV gibt es ausschließlich mit dem 2,2-l-Turbodiesel, der mit seinem satten Drehmoment ordentlich Durchzugskraft habe. Der Radstand wuchs um acht Zentimeter, was besonders der Beinfreiheit der Fondpassagiere zugutekomme, die sich auch über eine großzügige Kopffreiheit freuen dürfen. Die Basisversion sei als "Edition 7" ausschließlich mit Frontantrieb zu haben. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, April 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Diesel: 7,7 - 4,9 co2: 177 - 149

Soul EV - "Zügig durch die Stadt und über Land"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2015) nach einer ersten Testfahrt mit dem Kia Soul EV. Lob gab es für die umfangreiche Basisausstattung, den großen Akku mit seiner ordentlichen Reichweite, das komfortable Fahrverhalten und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

„Nach BMW, VW und Co. schicken nun auch die Koreaner ihr erstes E-Auto auf Basis des Kia Soul ins Rennen. Verglichen mit den Elektro-Autos i3 und E-Golf ist der Soul EV mit seinem Einstandspreis in Höhe von 30.790 Euro rund 5.000 Euro günstiger und kommt fast voll ausgestattet daher“, berichtet die Zeitschrift. Noch mehr gebe es nur mit dem Komfortpaket, das belüftete Teilledersitze vorn, Sitzheizung hinten sowie Parksensoren an Front und Heck.

An der Optik habe sich im Zuge der „E-Kur“ nicht viel getan. Ganz anders beim Antrieb: Statt eines Diesels oder Benziners arbeitet im EV ein 81 kW starker E-Motor, der ihn zügig und antrittsstark durch die Stadt und über Land schiebe. „Wer zu vehement beschleunigt, bekommt aber prompt die Quittung. Nicht nur durch schmelzende Restreichweite, sondern auch in Form von akutem Baumsterben – wenn auch nur digital im gut ablesbaren Acht-Zoll-Touchscreen. Zeigt sich der Baum der Öko-Anzeige in voller Blätterpracht, ist der höchste der acht Öko-Level erreicht", heißt es in dem Bericht.

Von 0 auf 100 km/h braucht der EV, so „auto, motor und sport“, 11,1 Sekunden. Die Reichweite betrage 156 Kilometer. Möglich mache dies der 27-kW-Akku im Fahrzeugboden, der den Schwerpunkt senke und es erlaube, durchaus zackig durch die Kurven zu flitzen. „Alles in allem ist der EV mit seinem komfortablen Fahrwerk und den bequemen Sitzen ein guter Begleiter und wäre – wenn es die Reichweite und der Kofferraum (281 Liter) zuließen - auch für weitere Urlaubsfahrten bestens geeignet“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (komb., kWh/100 km): 14,7 / co2-Emission (komb., gr./km): 0

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,7 - 5,7 co2: 156 - 153
Diesel: 5,8 - 4,2 co2: 135 - 128
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 14,7 kWh co2:

Sorento - "Ein Hauch von Premium in der Ausstattung"

Zum ersten Fahrtest mit dem neuen Kia Sorento ist die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 24/2014) gestartet. Die dritte Generation des SUV soll im Februar dieses Jahres auf den Markt kommen. Der Neue biete viel Platz für Passagiere und Gepäck, eine einfache Bedienung, eine passende Ergonomie und eine gute Ausstattung.

„Vor über zehn Jahren begründete die erste Generation des Sorento den Erfolg der Koreaner in Deutschland. Der clever gemachte, optisch an die Mercedes M-Klasse angelehnte SUV überzeugte und emanzipierte Kia vom Ruf, lediglich Preiswertkost anzubieten. Diesen Weg setzt Generation drei fort“, so das Magazin. Ihre fast zehn Zentimeter längere Karosserie biete auf 4,78 Meter mehr Platz für Insassen und Gepäck. Es gibt 605 statt bisher 515 Standardvolumen, maximal sind es 1732 im Fünfsitzer und 1662 beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Reihe.

Lob gab es für die Heckklappe, die sich bei Annäherung von selbst öffnet, sowie für die dreigeteilte Rückenlehne in Reihe zwei, die sich von hinten fern bedienen lasse. „Vorn logiert man auf bequemen, großzügig geschnittenen Sitzen mit passender Ergonomie samt gutem Seitenhalt. Das Armaturenbrett ist klar gestaltet, mit einem Instrumentenmix aus Analoguhren und fein auflösendem Digitaltacho“, betont „auto, motor und sport“. Weich geschäumte Oberflächen sowie sauber sitzende und klickende Tasten dominierten Kias Anspruch, bei der Qualität ganz vorn mitzuspielen.

Für einen Hauch Premium sorge die Ausstattung mit Rundblick-Kamera, Spurwechsel- und Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Querverkehrswarner sowie dem radargesteuerten Abstandswarner. "Letzterer erleichtere längere Trips ebenso wie das leicht veränderte Fahrwerk, basierend auf einer steiferen Karosserie, die nunmehr zur Hälfte aus hochfestem Stahl bestehe. Längerer Radstand und die modifizierte elektrische Servolenkung sorgen für komfortables und entspanntes Fahren“, so der Eindruck. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Diesel: 7,7 - 4,9 co2: 177 - 149

Sorento - Im Februar kommt die dritte Generation

Im Februar kommenden Jahres bringt Kia die dritte Generation des Sorento auf den Markt. Die Tester von „Spiegel online“ (Ausgabe 4. November 2014) haben sich das Modell bereits angesehen. Der erste Eindruck: „Was für ein Schiff! Weil Kia den Sorento beim Generationswechsel um fast zehn Zentimeter gestreckt hat, sieht der SUV jetzt noch stattlicher aus als bisher.“ Mehr Präsenz auf der Straße und mehr Premium-Gefühl im Innenraum - das seien die Ziele, die Kia dabei verfolgt habe. Damit ziehe der SUV das Image der gesamten Marke ein wenig nach oben.

„Bei der ersten Sitzprobe wirkt der Sorento sehr heimelig. Das liegt nicht allein an den großzügigen Platzverhältnissen und den bequemen Ledersitzen oder der wohligen Klimatisierung. Sondern das Kuschelflair kommt auch vom vornehmen Ambiente, das auf weich unterschäumte Kunststoffe und reichlich Leder setzt“, heißt es in dem Bericht. Eher sparsam seien die Entwickler mit funkelndem Zierrat gewesen. Lediglich das neue Infotainment-Center und die Ausströmer der Klimaanlage werden von Chrom eingerahmt - mehr brauche es nicht für eine moderne Auto-Lounge, meinen die Tester.

Auch sonst sei das Interieur angenehm unaufgeregt und auf das Wesentliche konzentriert. Statt Dutzender Tasten oder eines großen Dreh-Drückstellers gebe es einen großen Touchscreen. Beim Rangieren diene der Monitor gleichzeitig als Kontrollzentrale und zeige das Auto mithilfe von vier Kameras aus allen erdenklichen Perspektiven, berichtet „Spiegel online“. Wenn der neue Sorento ab Februar nach Deutschland kommt, müssten sich die Kunden allerdings auf höhere Preise einstellen. Dafür gebe es dann deutlich mehr Auto, denn der Sorento strecke sich auf 4,78 Meter Länge und biete entsprechend mehr Platz im Innenraum. So schlucke der Kofferraum jetzt 660 statt vormals 505 Liter und warte gegen Aufpreis mit einer dritten Sitzreihe auf. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2014)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Diesel: 7,7 - 4,9 co2: 177 - 149

Carens - "Der Wagen ist ein Herzensbrecher"

Den neuen Kia Carens hat der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 1. April 2013) bei einem Fahrtest näher unter die Lupe genommen und verteilte anschließend viel Lob. „Wer einen Van fährt, gilt als Langweiler und hat auf dem Heiratsmarkt keine Chance mehr. Aber muss das so sein? Nein, findet Kia - und hat als Gegenbeweis den neuen Carens auf die Räder gestellt. Der Wagen ist ein Herzensbrecher, aber hat auch viele innere Werte.“

Der erste Eindruck: Lack und Leder, wo man hinschaue. Die Sitze vorn seien belüftet und hinten beheizt, elegante Formen, gedeckte Farben und vornehme Materialien: „Nein, wir reden nicht von einer neuen Luxuslimousine, sondern vom Kia Carens“, betont „Spiegel online“. Obwohl der Carens schon die vierte Generation des kompakten Vans sei und Kia bereits zwei Millionen Zulassungen habe verbuchen können, wisse der Hersteller um die Rolle als Außenseiter: "Kein Segment ist so fest in der Hand der Europäer wie das der kompakten Großraum-Limousinen", räume Kia mit Blick auf VW Touran oder Renault Scénic ein.

Bei aller Sorge um den schönen Schein gebe der Carens die inneren Werte nicht auf. Obwohl das Auto für die schnittigere Silhouette zum Beispiel vier Zentimeter flacher geworden ist, habe man innen mehr Platz und fühle sich nicht beengt. Die Sitzlandschaft sei variabel, wie es sich für einen Van gehöre, und beim Fahren sei der Carens sogar für eine Überraschung gut. „Dass der Raumkreuzer in der Stadt angenehm leicht zu lenken und beim Rangieren schön übersichtlich ist, das darf man bei einem Auto dieses Segments erwarten. Und dass er auf der Autobahn den gelassenen Kilometerfresser für die Fahrt in die Ferien gibt, ist auch nicht verwunderlich. Aber dass er auch auf einer kurvigen Landstraße eine gute Figur macht, ist ungewöhnlich“, betont der Nachrichtendienst. Mit der Lenkung im Sport-Modus und dem großen Benziner mit zwei Litern Hubraum und 166 PS unter der Haube komme im Carens tatsächlich so etwas wie Fahrspaß auf.

Der neue Carens kommt Anfang Mai in den Handel, so der Bericht. Gegenüber seinem Vorgänger sei der Carens etwas kürzer und schmaler geworden. Weil aber der Radstand auf nahezu konkurrenzlose 2,75 Meter gestreckt und die Sitzhöhe gesenkt wurde, gehe es innen trotzdem geräumiger zu - zumal man die Rücksitze nicht nur umklappen, sondern auch einzeln verschieben kann. So würden wahlweise die Kniefreiheit oder der Kofferraum wachsen, dessen Volumen Kia mit 536 bis 1694 Litern angibt. Gegen Aufpreis gebe es den Carens auch mit sieben Plätzen. Lob gab es von „Spiegel online“ außerdem für die vielen praktischen Details - von der Kofferraumbeleuchtung, die auch als Taschenlampe taugt, über den zweiten Innenspiegel für den kritischen Blick auf den Nachwuchs und das gekühlte Handschuhfach bis hin zu dem guten Dutzend Ablagen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2013)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,7 - 5,3 co2: 154 - 149
Diesel: 7,7 - 4,4 co2: 159 - 134

Carens - Im Frühjahr kommt der Van mit dem "Wow-Effekt"

Viel Lob verteilte die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 38/2012) bei der Vorstellung des neuen Kia Carens, der im Frühjahr 2013 auf den Markt kommen soll. „Kia bringt mit dem Carens eine gelungene Mischung aus Nutzwert und Design. Der Van ist alles andere als langweilig.“

Vans zählen, so das Magazin, nicht gerade zu den Topmodels der Autoszene. Doch die gepflegte Langeweile bekomme nun einen ernsthaften Gegener. „Ein Van mit Wow-Effekt. Geschickt kaschiert der Koreaner, dass er Platz für bis zu sieben Personen plus Gepäck bieten muss. Kein Formen-Geschwurbel, nur sauber gezeichnete, straffe Linien, von den großen Scheinwerfern bis zu den Heckleuchten. Trotzdem geht dem Carens das praktische Talent nicht ab“, heißt es in dem Bericht. Die Türen würden weit öffnen, und man sitze rückenfreundlich hoch mit guter Übersicht.

Das Cockpit gefalle mit weichen Kunststoffen, die in den höherwertigen Ausstattungslinien mit hellen Farben souverän auch den letzten Muff aus dem Familien-Van treiben. Zumal sich die Klavierlack-Leisten oder die fein auflösenden Bildschirme auch in einem BMW oder Audi gut machen würden. In Reihe zwei biete der rund 4,70 Meter lange Carens ordentlich Platz für drei Passagiere. Die in drei Stufen verstellbare Rückbank lasse die Wahl zwischen Beinfreiheit und Kofferraumvolumen.

„Kia wird seinen Familienfreund voraussichtlich mit zwei Benzinern sowie zwei Dieseln anbieten. Gegen Aufpreis gibt es eine Sechsstufen-Automatik. Und auch die Verbräuche dürften gut zu den meist strapazierten Familienkassen passen: Die Diesel sollten mit knapp fünf Litern auskommen. Die Motoren seien gut auf der Höhe der Zeit, die Preise – inklusive der konkurrenzlosen Siebenjahresgarantie – liegen unter denen der europäischen Konkurrenz. So macht Van Spaß", betont "autoBILD". km.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,7 - 5,3 co2: 154 - 149
Diesel: 7,7 - 4,4 co2: 159 - 134